Dell Inspiron 15 im Test: Farbenfrohes 500-Euro-Notebook
Tastatur und Touchpad
Das Tastenfeld erstreckt sich nahezu über die gesamte Notebookbreite. Alle Tasten finden problemlos Platz und auch für einen Ziffernblock bleibt Raum. Der Anschlag wirkt zwar weich, gibt jedoch genügend Feedback. Anders das Touchpad: Die beiden Tasten sind ausgesprochen leichtgängig und verfügen zudem über einen äußerst schwammigen Druckpunkt. Netzwelt rät zum Einsatz einer Maus. Positiv: Dell setzt auf zwei getrennte Tasten, anstelle einer Wippe. Auch die Touchpadoberfläche bietet viel Platz und ist deutlich von der glatten Handballenauflage getrennt.
Akkulaufzeit und Lautstärke
Der Sechs-Zellen-Akku mit seinen 4.200 Milliampere genügt für recht ordentliche Akkulaufzeiten. Im Office-Betrieb wird der Bildschirm nach guten zweieinhalb Stunden schwarz. Wird der Laptop bei Filmen etwas stärker belastet sind es immerhin noch zwei Stunden.
| Akkulaufzeit | ||
|---|---|---|
| Office | Film | |
| 160 min. | 120 min. | |
Zwiespältig fällt das Resultat in Sachen Lautstärke aus. Der Lüfter springt im Leerlauf nur in der Hälfte der Zeit an. Ansonsten ist nur ein leises Surren der Festplatte zu vernehmen, welches jedoch meist von Umgebungsgeräuschen überlagert wird. Dreht der Lüfter dennoch einmal auf, ist dieser selbst im Leerlauf hörbar. Unter Last erhöht sich die Drehzahl nochmals erheblich, obwohl die Verlustleistung bei diesem Notebook sehr gering ausfällt.
| Lautstärke | |
|---|---|
| idle | Last |
| 32,0 db | 42,9 db |
Schnittstellen
Dell spendiert dem Inspiron 15 lediglich Standardkost in Sachen Anschlüsse. Auf den beiden Seiten verteilt finden sich drei USB-Ports, ein Gigabit-LAN-Anschluss sowie Mikrofon- und Kopfhöreranschluss. An der rechten Seite befindet sich zudem der Kartenleser und auch eine Webcam mit einer Auflösung von 2.0 Megapixel ist vorhanden. Der Anschluss eines externen Monitors erfolgt wahlweise per HDMI oder VGA.
Dell Inspiron 15
Kartenleser, DVD-Brenner und drei USB-Ports gehören zur Basisausstattung
Dell spart vor allem bei den drahtlosen Verbindungen. Das WLAN-Modul unterstützt nicht den N-Standard und Bluetooth gibt es nur gegen Aufpreis. Ebenfalls aufpreispflichtig ist eine andere Displaydeckelfarbe außer Schwarz. Beim Betriebssystem kommt Windows 7 Home Premium in der 64-Bit Version zum Einsatz.
Für 500 Euro darf man bei der Verarbeitung zwar keine Wunder erwarten, jedoch solide Qualität - diese kann der Inspiron 15 jedoch nur teilweise bieten. Die Tastatur lässt sich über die gesamte Fläche bereits bei geringem Widerstand eindrücken. Bei den Status-LED wiederum fehlt ein wenig Kleber. Diese lassen sich bei unserem Testgerät leicht anheben.
Dell Inspiron 15
- erschwinglich und leicht anpassbar
- Upgrades sind teuer, aber nicht völlig unangemessen
- beinhaltet alltägliche Anforderungen, die Verbraucher an ein Notebook stellen
- Noch keine Nachteile angeben


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Kann nur eins sagen, Hände Weg von diesem Gerät. Das reinste Terror-Notebook. Die Lüftersteuerung die reinste Katastrophe. Der Lüfter läuft ständig und geht nie aus, egal bei welcher...