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Dell Inspiron 15 im Test: Farbenfrohes 500-Euro-Notebook Mit neuem Intel Core i3-Prozessor

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Dell unterzieht das Einsteigermodell Inspiron 15 einem Hardware-Update. Im Test befindet sich die 500-Euro-Version mit der Produktbezeichnung 1564. Der Inspiron 15 ist nun mit einer Intel Core i3-CPU und einem 15,6-Zoll-Bildschirm ausgestattet.

Dell unterzieht das Einsteigermodell Inspiron 15 einem Hardware-Update. Im Test befindet sich die 500-Euro-Version mit der Produktbezeichnung 1564. Der Inspiron 15 ist nun mit einer Intel Core i3-CPU und einem 15,6-Zoll-Bildschirm ausgestattet.

Technik: Mit Core i3-Prozessor

Das Display mit einer Größe von 15,6 Zoll bietet eine Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten im 16:9-Format. Dell setzt zudem auf eine spiegelnde Oberfläche. Der Kontrast sowie die Hellligkeit des Displays entsprechen dem Niveau dieser Preisklasse. Der neue Intel Core i3-330M spielt im Insprion 15 seine Stärken aus. Der mit 2,13 Gigahertz getaktete Prozessor wertet das Notebook deutlich auf. Als Grafikchip nutzt Dell den in der CPU integrierten Intel GMA-Grafikchip.

Dell Inspiron 15

Die Testversion von netzwelt verfügt über vier Gigabyte DDR3-RAM und eine 320 Gigabyte große Festplatte. In der Basiskonfiguration auf der Dell-Webseite sind beim Modell 1564 jedoch nur drei Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 250-Gigabyte-Festplatte vorgesehen. Diese lassen sich auch über den Konfigurator nicht erweitern. Allerdings haben diese kleinen technischen Abweichungen kaum einen Einfluss auf die Leistung.

Dell Inspirion 15
Cinebench R10 64bit (1 CPU)2840
Cinebench R10 64bit (x CPU)6693
HDD Tune Minimum31,1 MB/sek.
HDD Tune Maximum65,3 MB/sek.
HDD Tune Durchschnitt50,7 MB/sek.
HDD Tune Zugriffszeit17,7 ms

Tastatur und Touchpad

Das Tastenfeld erstreckt sich nahezu über die gesamte Notebookbreite. Alle Tasten finden problemlos Platz und auch für einen Ziffernblock bleibt Raum. Der Anschlag wirkt zwar weich, gibt jedoch genügend Feedback. Anders das Touchpad: Die beiden Tasten sind ausgesprochen leichtgängig und verfügen zudem über einen äußerst schwammigen Druckpunkt. Netzwelt rät zum Einsatz einer Maus. Positiv: Dell setzt auf zwei getrennte Tasten, anstelle einer Wippe. Auch die Touchpadoberfläche bietet viel Platz und ist deutlich von der glatten Handballenauflage getrennt.

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Kommentare zu diesem Artikel

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  • Master Yoda schrieb Uhr
    AW: Dell Inspiron 15 im Test: Farbenfrohes 500-Euro-Notebook

    Kann nur eins sagen, Hände Weg von diesem Gerät. Das reinste Terror-Notebook. Die Lüftersteuerung die reinste Katastrophe. Der Lüfter läuft ständig und geht nie aus, egal bei welcher CPU-Auslastung. Fehlkauf. Master Yoda
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Autor
Roland Haberer
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