Optischer Bildstabilisator, 5-facher Zoom und HD-Videos

Canon Ixus 210 im Test: Kompaktkamera mit Touchscreen

Kompaktkamera mit umfangreicher Ausstattung: Optischer Bildstabilisator, Objektiv mit fünffachem Zoom, Touchscreen und Aufzeichnung von HD-Videos - das Datenblatt der Ixus 210 von Canon weckt große Erwartungen, die die außer in Pink auch in Silber, Gold und Schwarz erhältliche Kamera versucht im Test zu erfüllen.

Canon Ixus 210: Die Ixus 210 ist eine Kompaktkamera mit umfangreicher Ausstattung. Canon verbaut einen optischen Bildstabilisator, ein Objektiv mit fünffachem Zoom und einen Touchscreen. Für rund 300 Euro ist sie jedoch etwas zu teuer. Zum Video: Canon Ixus 210

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Fünffacher Zoom und optischer Bildstabilisator
  2. 2Bedienung über den Touchscreen
  3. 3Unerwartet gute Bildqualität
  4. 4Metallgehäuse mit HDMI-Schnittstelle
  5. 5Fazit: Positive Überraschung

Fünffacher Zoom und optischer Bildstabilisator

Mit 14,1 Megapixeln erreicht der 1/2,3 Zoll große CCD-Sensor der Canon Ixus 210 die bei Kompaktkameras übliche maximale Auflösung. Der Chip nimmt neben Fotos auch Videos in HD-Auflösung auf. Die Verarbeitung der Daten übernimmt ein Digic-4-Bildprozessor.

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Das Objektiv der Ixus 210 verfügt mit einer ins Kleinbildformat umgerechneten Brennweite von 24 bis 120 Millimetern über einen fünffachen Zoom. Der Autofokus benötigt zwei, drei Anläufe, bis er ein Motiv präzise scharf gestellt hat, arbeitet aber immer noch vergleichsweise schnell. Canon baut einen optischen Bildstabilisator in die Kamera ein. Dieser bringt dem Fotografen zwei bis drei zusätzliche Belichtungsstufen in denen Aufnahmen ohne Verwacklungen gelingen.

Neben einer Vollautomatik, in der der Nutzer nur die Bildgröße bestimmen und den Blitz ein oder ausschalten kann, verfügt die Ixus 210 auch über eine Programmautomatik. Sie erlaubt dem Fotografen wesentlich mehr Einstellungen, wie die Lichtempfindlichkeit oder den Weißabgleich zu bestimmen. Über Blende und Belichtungszeit entscheidet in jedem Fall die Kamera. Zusätzlich bietet die Kamera abgespeicherte Einstellungen für 16 Aufnahmesituationen und eine Gesichtserkennung.

Bedienung über den Touchscreen

Der 3,5 Zoll große Touchscreen auf der Rückseite der Ixus 210 dient als Sucher, zur Bildkontrolle und zur Bedienung der Kamera. Das Bild des Monitors mit einer Auflösung von 460.000 Pixeln und vergleichsweise großen Blickwinkeln lässt sich auch bei Tageslicht gut erkennen. Mit einer Berührung des Bildschirms kann der Nutzer den Autofokus-Punkt bestimmen.

Canon Ixus 210 im Test

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Canon Ixus 210 im Test - Fünffacher Zoom von umgerechnet 24 bis 120 Millimetern.
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Fünffacher Zoom von umgerechnet 24 bis 120 Millimetern.

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Canon Ixus 210 im Test - Schieberegler für Aufnahmemodus, Bildwiedergabe, Ein- und Ausschalter sowie der Auslöser.
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Schieberegler für Aufnahmemodus, Bildwiedergabe, Ein- und Ausschalter sowie der Auslöser.

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Canon Ixus 210 im Test - Der 3,5 Zoll großen Touchscreen nimmt fast die gesamte Rückseite ein.
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Der 3,5 Zoll großen Touchscreen nimmt fast die gesamte Rückseite ein.

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Canon Ixus 210 im Test - Mini-HDMI- und Mini-USB-Anschluss.
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Mini-HDMI- und Mini-USB-Anschluss.

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Canon Ixus 210 im Test - Lithium-Ionen-Akku und SD(HC/XC)-Speicherkarten.
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Lithium-Ionen-Akku und SD(HC/XC)-Speicherkarten.


Auf Eingaben des Nutzers registriert der berührungsempfindliche Bildschirm ohne Verzögerung und bestätigt sie auf Wunsch mit einem akustischen Signal. Auf Dauer stören die ständigen Töne aber eher, als dass sie für eine unkomplizierte Bedienung nötig wären. Für einen sicheren Griff und eine komfortable Bedienung benötigt der Anwender dagegen zwei Hände. Während die Rechte den Auslöser betätigt, tippt die Linke auf den Touchscreen und sorgt für zusätzlichen Halt.

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