Mit welcher Software der Rechner wieder auf Touren kommt
Mehr Leistung: Die besten Tuning-Programme für den Computer
Neue Spiele oder Programme belasten mit der Zeit jeden Rechner. Datenreste und Internetmüll vergangener Tage verlangsamen das Betriebssystem und sorgen für mehr Ärger als Freude am Computer. Doch es gibt zahlreiche kleine Helfer, die dem Betriebssystem kostenlos wieder zur alten Stärke verhelfen. Netzwelt gibt einen Überblick, auf welche Freeware bei einem Problem Verlass ist.
Inhaltsverzeichnis
- 1Die eigenen Ressourcen kennen: 3DMark und Speccy
- 2>>> Zum kostenlosen Download von 3DMark
- 3>>> Zum kostenlosen Download von Speccy
- 4Geschwindigkeitsbremsen erkennen und lösen: Process Explorer
- 5Für den nötigen Festplattenspeicher sorgen: CCleaner und HD Tune
- 6>>> Zum kostenlosen Download von HD Tune
- 7Effektiv übertakten: Rivatuner, SetFSB und Speedfan
- 8>>> Zum kostenlosen Download von SetFSB
- 9Feintuning für Internet und Sound: TCP Optimizer und DFX
- 10>>> Zum kostenlosen Download von DFX
Die eigenen Ressourcen kennen: 3DMark und Speccy
Mit der Zeit verliert jeder Rechner an Leistung. Bevor man jedoch voreilig zu neuer Hardware oder kostenpflichtigen Programmen greift, sollte der PC einmal auf Leistungsressourcen getestet werden. Mittels der Freeware 3DMark lässt sich herausfinden, wie schnell der Rechner ist und ob er, beispielsweise für die kommende Generation an Spielen, gewappnet ist. Dabei liefert das Programm 3DMark detailliert Leistungsdaten zur 3D-Leistung, dem Prozessor und der Grafikkarte.
>>> Zum kostenlosen Download von 3DMark
Das erst kürzlich erschienene System-Analyse-Tool Speccy gibt einen Überblick über Systemressourcen und die im Rechner verbaute Hardware. Ein Anwendungsgebiet der kostenlosen Software ist, dass man simpel nachvollziehen kann, welcher spezielle Typ Arbeitsspeicher verbaut ist, um dann entsprechend nachzurüsten. Weiterhin ermöglicht Speccy die Überwachung der verschiedenen Temperaturen im System. Dies ist nützlich, sollte sich der Anwender für das Übertakten des Prozessors oder der Grafikkarte entscheiden.
>>> Zum kostenlosen Download von Speccy
Geschwindigkeitsbremsen erkennen und lösen: Process Explorer
Wenn Anwendungen stocken und der Rechner nicht mehr flüssig läuft, sind oft Programme im Hintergrund der Auslöser. Mit Hilfe der kostenlosen Software Process Explorer bekommt der Nutzer einen detaillierten Überblick über alle laufenden Prozesse. Der hauseigene Taskmanager von Windows bietet oft zu wenig Informationen. Der Process Explorer bespielsweise stellt fest, zu welcher Anwendung ein Task gehört. Bei Bedarf lassen sich besonders speicherfressende Programme einfach beenden oder komplett deaktivieren. Mehr Informationen zur Software liefert das netzwelt-Tutorial.

>>> Zum kostenlosen Download von Process Explorer
Für den nötigen Festplattenspeicher sorgen: CCleaner und HD Tune
Windows wird immer langsamer und der Rechner benötigt eine gefühlte Ewigkeit zum Starten. Dies kann an diversem Datenmüll liegen. Eine überfüllte Registry, nicht sauber deinstallierte Programme oder volle Temporär- und Cache-Ordner sind für Systembremsen verantwortlich. Das kostenlose Programm CCleaner sortiert und säubert das Betriebssystem von Rückständen jeglicher Art. Weiterhin hat der Anwender die Möglichkeit, nicht benötigte Programme aus dem Autostart zu schmeißen, um so den Rechnerstart zu beschleunigen.
>>> Zum kostenlosen Download von CCleaner
Durch Freeware wie HD Tune ist es möglich, die Festplatte einem Benchmark zu unterziehen. Dadurch kann festgestellt werden, wie hoch Transferrraten und Zugriffszeiten sind. Weiterhin hat man die Möglichkeit, mittels Fehleranalyse zu kontrollieren, ob alle Sektoren der Festplatte ordnungsgemäß funktionieren. Dabei empfiehlt es sich, nicht den Schnelltest durchzuführen, da dieser zu Ungenauigkeiten neigt. Zum weiteren Funktionsumfang gehören eine Temperatur- und Zustandsanzeige der verbauten Hardware.


Wer gerne Prozessor und Grafikkarte übertaktet, Spieleinstellungen verändert oder seinen PC anderweitig optimiert, braucht das richtige Werkzeug. Sonst kann es schnell passieren, dass die Eingriffe keinen nennenswerten Nutzen bringen, der Rechner abstürzt, Daten verloren gehen oder sich die mitunter mühsam zusammengesparte Hardware verabschiedet. Netzwelt stellt einige der besten Tools für Tuning, Kontrolle und Leistungsmessung vor.
Die Osterfeiertage mit Stubengehocke und Langeweile verbringen? Warum nicht die freie Zeit nutzen, um den Computer aufzupolieren? Viren raus, Festplatte entstauben, Programme auf den neusten Stand bringen - netzwelt zeigt Ihnen, welche Freeware sich anbietet.
So ziemlich jedem XP-Nutzer dürfte der Start des Betriebssystems zu behäbig sein. Viele kostenlose Programme versprechen, Windows auf Zack zu bringen und minutenlangem Warten ein Ende zu bereiten. Ob das auch stimmt, hat netzwelt getestet.
Der Rivatuner ist das mächtigste Programm für Grafikkarten. Wer mehr Leistung aus seiner Grafikkarte kitzeln möchte oder dem Lüfter Manieren beibringen will, greift zu dieser Freeware. Mithilfe eigener Profile kann die Grafikkarte für jeden Einsatzzweck vorbereitet werden. Rivatuner kommt sowohl mit ATI- als auch Nvidia-Grafikkarten zurecht.
Das kostenlose "Sysinternals Suite" gibt Anwendern mit über 60 Diensten einen umfangreichen Überblick über die ständig aktiven Prozesse, die CPU- und Arbeitsspeicher-Auslastung. Außerdem sind Programme für die Diagnose und Problembehebung mit an Bord.
Für den CCleaner gibt es eine aktualisierte Version, die mehrere Verbesserungen bietet. Die aktuellen Software-Updates umfassen zudem Neuerungen für den Taskmanager Joomla, den Taskmanager Process Hacker und Defraggler.
Für den Browser Opera kann eine verbesserte Version heruntergeladen werden. Daneben umfassen die Software-Updates neue Versionen von WinSnap, Speccy und BurnAware.





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insgesamt 1 BeitragFinde den Systemexplorer systemexplorer.mistergroup.org bei weitem uebersichtlicher und maechtiger. Vor allem der filter-as-you-type-mechanismus und das start-up-panel gefaellt mir.