Bestes Pferd im Stall?

GeForce GTX 260: Grafikkarte im Kurztest

GeForce GTX 260: Grafikkarte im Kurztest Die GeForce GTX 260, Nvidias Einstiegsmodell in die GTX-200-Serie, hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Kaum ein anderes Grafikkartenmodell unterlag so vielen Designänderungen. Die GTX 260 entspricht noch immer den hohen Anforderungen der Nutzer obwohl die DX11-Unterstützung fehlt.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Testsystem im Detail
  2. 2Benchmarks und Ergebnisse
  3. 3Crysis
  4. 4H.A.W.X
  5. 5Dirt 2
  6. 63DMark Vantage
  7. 7Heaven Benchmark
  8. 8Lautstärke und Temperatur
  9. 9Fazit: Überzeugt noch immer mit guter Leistung

Im Dezember 2008 stelle Nvidia die Grafikkarte GTX 260 mit dem GT200b-Chip vor. Neu ist, dass der Hersteller die Anzahl der nutzbaren Streamprozessoren auf 216 erhöhte. Der eingesetzte GT200-Chipsatz verfügte über etwa 1,4 Milliarden Transistoren und war die bis dato komplexeste GPU für den Heimanwenderbereich.

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GeForce GTX 260 von Nvidia

Der DX11-fähige Nachfolgerchip Fermi soll erst im März 2010 auf den Markt kommen. Bis dahin kann Nvidia nur die Preise der aktuellen Hardware senken, um Käufer anzulocken. Die einst über 300 Euro teure GTX 260-Karte ist inzwischen für unter 150 Euro erhältlich.

Testsystem im Detail

Als Testsystem kam ein AMD AM3 Phenom2 X4-965 mit 3,4GHz zum Einsatz. Das Board war ein Gigabyte MA790FXT-UD5P mit AMD 790FX-Chipsatz und in den Speicherslots steckten 2 x 2GB DDR3 von Team Elite.

ProzessorAMD AM3 Phenom2 X4-965 3,4GHz
MainboardGigabyte MA790FXT-UD5P
Arbeitsspeicher2 x 2GB DDR 3 von Team Elite
Festplatte300GB WD Raptor 3000HLFS
NetzteilRasurbo 650 Watt
BetriebssystemWin 7 Ultimate 64-Bit

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Das Testsystem

Benchmarks und Ergebnisse

Die getestete GTX 260 war die "Core Edition (GX-260X-ADJA)" von XFX. Sie kommt aus der Nvidia Serie GeForce GTX 260 mit dem Chipsatz GT200. Ausgestattet ist sie mit einer aktiven Kühlung und einem Stromspar-Profil.

Crysis

Crysis ist noch immer ein Härtetest für jede Grafikkarte. Der eingesetzte GPU-Test trieb die GTX 260 gerade in hohen Auflösungen und mit aktiviertem Antialiasing an ihre Grenzen. Bei einer Auflösung von 1680 x 1050 Pixeln sank die Framezahl auf etwa 22 FPS. Mit achtfachem Antialiasing sank die Framezahl schon bei der Auflösung 1280 x 1024 auf unter 15 FPS.

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