Neun Zoll zum Zeitunglesen mit hoher Akkulaufzeit
CeBIT 2010: Asus stellt E-Reader DR-900 vor
Der Hardware-Hersteller Asus stellt pünktlich zur CeBIT seinen ersten E-Book Reader mit der Bezeichnung DR-900 vor. Mit einem neun Zoll großen Touchscreen soll das Gerät besonders zum Lesen von Zeitungen geeignet sein. Außerdem glänzt das Gerät mit einer WLAN-Verbindung und optionalem 3G-Empfänger. Auch die Akkulaufzeit soll überragend ausfallen.
Schon auf der amerikanischen Consumer-Messe CES 2010 tauchte eine Konzeptstudie eines E-Book Readers von Asus auf, der unter der Bezeichnung DR-950 geführt wurde. Offensichtlich handelt es sich bei der Vorstellung des E-Book Readers anlässlich der CeBIT 2010 um dieses Gerät, nur dass die Tyenbezeichnung ein wenig verändert ist.
Zeitungslesegerät mit hoher Akkulaufzeit
Der Asus DR-900 kommt in einem formschönen Gehäuse und verfügt über einen neun Zoll großen Touchscreen, der auf die herkömmliche E-Ink-Technik setzt. Durch die Größe ist das Gerät laut Hersteller insbesondere "für den Konsum digitaler Zeitschriften oder Bücher konzipiert".
Der neue E-Book Reader Asus DR-900 ist mit seinem neun Zoll großen Touchscreen insbesondere zum Zeitunglesen konzipiert.
Außerdem soll der neue E-Book Reader über eine sehr hohe Akkulaufzeit verfügen. Asus gibt an, dass mit nur einer Akkuladung die Darstellung von 20 Büchern mit je 400 Seiten oder über 10.000 Zeitungsseiten möglich wären.
Für die Verbindung mit dem Rechner sorgt eine integrierte WLAN-Schnittstelle, die neben dem obligatorischen USB-Anschluss für eine schnelle Synchronisation sorgt. Eine Verbindung über das UTMS-Netz soll über einen optionalen 3G-Empfänger möglich sein.
Weitere Daten nur über Konzeptstudie bekannt
Da sich die Konzeptstudie des DR-950 nicht weiter von dem aktuell vorgestellten Gerät unterscheiden soll, werden auch weitere Spezifikationen auf den DR-900 zutreffen: So soll der E-Book Reader eine etwa 22,2 mal 16,1 Zentimeter groß und nur neun Millimeter dick sein. Mit einem Gewicht von 370 Gramm ist der Asus DR-900 etwa 150 Gramm leichter als der Kindle DX.
Das Display soll vom Unternehmen SiPix hergestellt werden und über eine Auflösung von 1024 mal 768 Bildpunkten verfügen. Außerdem soll der DR-900 auf vier Gigabyte internen Speicher viele Bücher und Zeitungen speichern können und zudem noch über eine SD-Karte erweitert werden. Unterstützt werden Bücher im PDF-, ePub- und TXT-Format und Audio-Dateien im MP3-Format, die über einen integrierten Kopfhörerausgang abgespielt werden können.
Auch soll Asus DR-900 über einen eigenen Bücher-Shop verfügen. Ob Asus dazu Partnerschaften mit Buchhändlern anstrebt, gab der Hersteller bislang nicht bekannt. Auch über Preis und Verfügbarkeit in Deutschland äußerte sich Asus noch nicht.

Sony bringt seinen E-Book-Reader im Taschen-Format nun auch in Deutschland auf den Markt. Der "Pocket Edition PRS-300" bietet ein halbes Gigabyte Speicherplatz, bis zu 330 Bücher sollen auf dem handlichen Lesegerät Platz finden.
Wer gern unterwegs liest, dicke Bücher aber nicht mit sich herumtragen möchte, kann seit einiger Zeit auf einen E-Book Reader zurückgreifen. Die Geräte sind besonders handlich und nehmen mehrere hundert Bücher in sich auf. Einige Reader sind auch für Studium und Beruf geeignet.
Sony hat seine E-Reader aufgefrischt: Die neuen Modelle zeichnen sich durch ein verbessertes Touch-Display aus, außerdem wurde der Speicher erhöht. Der Sony Reader Pocket Edition und der Sony Reader Touch Edition sind ab Oktober erhältlich.
Dieses Jahr kamen viele E-Book-Reader auf den Markt. Prestigio bringt diese Woche ebenfalls drei neue Modelle der Libretto-Reihe. Das Flaggschiff ist mit einem Touchscreen und WLAN ausgestattet.
Auf der Leipziger Buchmesse werden Libri.de und Pandigital ein sieben Zoll großes Android-Tablet mit integriertem E-Reader-Shop vorstellen. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 249 Euro.
TrekStor setzt bei seinem neuen E-Book-Reader Pyrus nicht mehr auf LCD. Das Display arbeitet stattdessen mit Digital Ink, das wie E-Ink funktioniert. Der Reader kommt in der nächsten Woche in den Handel.
Auf der Computex in Taipeh hat Asus das neue Ultrabook Taichi vorgestellt. Das Gerät verfügt über zwei Displays und lässt sich sowohl als Tablet als auch als Ultrabook nutzen.





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insgesamt 1 BeitragHoffnungsträger :-D Allerdings setzt Asus nicht auf eInk, wie im Text geschrieben, sondern auf ein SiPix Display..