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CeBIT 2010: Strato HiDrive im Test Online-Festplatte ab 3,90 Euro pro Monat

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Verwaltung per Web-Interface

Eine der vielfältigen Zugriffsmöglichkeiten auf die Online-Festplatte besteht mittels Web-Browser. Nach Login per sicherer https-Verbindung wird der Nutzer in einem übersichtlichen Web-Interface begrüßt. Die Konto-, Speicher-, Laufwerkverwaltung, der Dateimanager sowie ein Backup-Werkzeug, von Strato Backup Control genannt, werden durch große Symbolflächen in der horizontalen Navigation dargestellt. Angenehm: Im Startfenster wird der Nutzer unter anderem über den aktuell belegten und freien Speicherplatz, Backup-Versionen und bisher eingerichtete Nutzerkonten informiert.

In der getesten Hi-Drive Media-Variante mit 500 Gigabyte Speicherplatz stehen maximal fünf Nutzerkonten zur Verfügung - für kleine Haushalte oder Familien dürfte das völlig ausreichen. Wer allerdings die Strato-Festplatte mit 100 Gigabyte bucht, erhält neben dem Administratorkonto nur Berechtigungen für einen zusätzlichen Account.

Nach der Anmeldung gelangt der Nutzer in die übersichtliche Menüoberfläche von Strato HiDrive. Bild: Screenshot

Soll ein neues Konto eingerichtet werden, vergibt der Administrator einen Benutzernamen mit Passwort und legt fest, ob nur ein Lese- oder auch ein Schreibzugriff auf den gemeinsamen "Public"-Ordner zur Verfügung gestellt werden soll. Die Zugriffsrechte lassen sich auf verschlüsselte Verbindungen beschränken und für bestimmte Protokolle - FTP, rsync, SCP, WebDAV oder Windows-Laufwerk - anpassen .

Um zu vermeiden, dass der Speicher schnell aufgebraucht wird, kann der Administrator die Kapazität für jeden Nutzer begrenzen. Dafür steht ein eigenes Menü zur Verfügung. Der Dateimanager zur Verwaltung von hochgeladenen Dokumenten erinnert vom Aufbau her an den Windows Explorer, neue Ordner richtet der Anwender dabei per rechter Maustaste und Klick auf das jeweilige übergeordnete Verzeichnis ein.

Stratos Online-Festplatte HiDrive ist mit flexiblen Zugangsprotokollen ausgestattet und soll deshalb immer und überall verfügbar sein. Bild: Strato

In der getesten Variante können bis zu zwanzig Dateien gleichzeitig hochgeladen werden, die Dateigröße ist nicht begrenzt. Ein Nadelöhr beim Hochladen ist allerdings die verfügbare Bandbreite: Je langsamer die Internet-Verbindung, desto mehr Zeit werden für das Hochladen benötigt. Im Test dauerte der Upload einer knapp 240 Megabyte großen Filmdatei bei einer maximalen Upload-Kapazität von rund fünf Megabit pro Sekunde knapp dreieinhalb Minuten. Ein sehr gutes Ergebnis, was auch darauf hindeutet, dass auf Serverseite keine Übertragungsverluste entstehen.

Mit Stratos Online-Festplatte lassen sich einzelne Dateien auch für Freunde, Geschäftskunden oder Bekannte freigeben. Dabei kann die Gültigkeit und die maximale Downloadanzahl begrenzt werden. Einen Link erzeugt der Nutzer einfach per rechter Maustaste auf die jeweilige Datei und verschickt diesen per E-Mail. Im Test funktionierte die Freigabe problemlos, das Herunterladen der freigegebenen Datei sicher per https-Zugriff.

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2 Kommentare

  • Saywhat schrieb Uhr
    AW: News - CeBIT 2010: Strato HiDrive im Test

    Nach der, für einen Anfänger, nicht ganz so einfachen Instalation der verschlüsselten Variante, wollte ich natürlich sofort loslegen. Leider musste ich feststellen dass mein upload von 1GB sage und schreibe 7 STUNDEN dauert. Zum Vergleich habe ich mit LIVEDRIVE für 40GB Upload ca. 20 Minuten gebraucht.
  • ddsdsds schrieb Uhr
    AW: CeBIT 2010: Strato HiDrive im Test

    Um die Onlinefestplatte für nur 1€ pro Jahr zu bekommen, müsst ihr auf die Aktionsseite gehen und im Bestellvorgang den Gutscheincode “CEBIT2010” eingeben. Vergesst nicht, vor Ablauf der 12-monatigen Vertragslaufzeit zu kündigen, sonst schlägt die HiDrive danach mit 3,90€ pro Monat zu Buche

Darüber lacht die Netzwelt

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Alexander Zollondz
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