Foto-Freeware im Test: Shape Collage
Einschränkungen der kostenlosen Version
Unter den Formen bietet die Software Einstellungen zur Größe der zu erstellenden Collage, der einzelnen Bilder und des Bilderabstands zueinander. Über den Reiter "Aussehen" wählt der Nutzer Hintergrundfarbe oder -bild sowie die Rahmenfarbe und Größe. Einen Ausblick auf die Collage bietet anschließend der Klick auf die Schaltfläche "Vorschau". Die Freeware mischt die Fotos und ordnet sie anhand der gewünschten Form an. Das Beschriften der Bilder gestattet das Programm jedoch nicht. Der Klick auf "Erstellen" speichert das Projekt.
Im Vergleich zu der 25 Dollar teuren "Personal"-Version bringt die kostenlose Variante von Shape Collage einige Einschränkungen mit sich. Die Freeware speichert erstellte Collagen nur im JPEG- und PNG-Format, nicht im PSD-Format und versieht die Bilder mit einem kleinen Shape Collage-Wasserzeichen am unteren rechten Bildrand. Außerdem muss der Anwender hier auf das freie, nachträgliche Anordnen der Bilder verzichten.

Fazit: In wenigen Minuten zur eigenen Collage
Die Freeware Shape Collage erstellt mit wenigen Klicks Collagen nach den Wünschen des Anwenders. Auch unerfahrene Nutzer kommen mit dem kleinen Programm schnell ans Ziel. Die Form-Vielfalt und der ausgeklügelte Misch-Mechanismus der Software sorgen zudem für Abwechslung.
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Allerdings erzeugt die kostenlose Software kleine Wasserzeichen am Bildrand. Die 25 Dollar teure Kaufversion von Shape Collage gestattet das nachträgliche Verschieben einzelner Bilder und speichert erstellte Collagen auch im PSD-Format ab. Als Freeware-Alternative erstellt auch "PhotoScape" Collagen, die allerdings optisch weniger ansprechen als die von Shape Collage.
