19 Millimeter dick, optischer Bildstabilisator und HD-Videos

Panasonic Lumix FP1 im Test: Schlanke Kompaktkamera

Panasonic bietet mit der Lumix FP1 eine sehr schlanke Kompaktkamera an, deren Objektiv mit vierfachem Zoom vollständig im Gehäuse steckt. Der Fotoapparat überzeugt im Test mit einem nützlichen optischen Bildstabilisator und einem gut funktionierenden automatischen Weißabgleich.

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Panasonic Lumix FP1: Die Lumix FP1 eine schlanke Kompaktkamera, deren Objektiv mit vierfachem Zoom vollständig im Gehäuse steckt. Die Kamera überzeugt durch einen guten Bildstabilisator und den gut funktionierenden Weißabgleich. Zum Video: Panasonic Lumix FP1

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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Vierfacher Zoom und optischer Bildstabilisator
  2. 2Schnelle und unkomplizierte Bedienung
  3. 3Leicht überdurchschnittliche Bildqualität
  4. 4Kleine Mängel am Gehäuse
  5. 5Fazit: Dem Preis angemessen

Vierfacher Zoom und optischer Bildstabilisator

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In der Panasonic Lumix FP1 steckt ein CCD-Bildsensor, dessen Größe von 1/2,33 Zoll unter kompakten Digitalkameras weit Verbreitung findet. Die maximale Auflösung des Chips der Kamera beträgt 12,1 Megapixel.

Panasonic stattet die FP1 mit einem vollständig im 19 Millimeter flachen Gehäuse eingebauten, vierfachen Zoom-Objektiv aus. Die ins Kleinbildformat umgerechnete Brennweite liegt bei 35 bis 140 Millimetern. Die Linse bewegt sich sehr langsam, im Gegenzug sorgt der Autofokus zügig für ein scharfes Bild. Der optische Bildstabilisator arbeitet sehr gut: Mit seiner Hilfe gewinnen Fotografen drei bis vier Belichtungsstufen, in denen ihnen verwacklungsfreie Aufnahmen gelingen.

Die FP1 bietet dem Nutzer mehrere Betriebsarten. Der Fotograf kann zwischen einer "Normalbild"-Automatik und 25 Szenenprogrammen für unterschiedliche Aufnahmesituationen auswählen. Bei aktivierter intelligenter Automatik wählt die Kamera das ihrer Meinung nach am besten passende Szenenprogramm aus. Die Gesichtserkennung der Kamera stellt der Fokus und die Belichtungseinstellungen auf erkannte Personen ein.

Panasonic Lumix FP1 im Test

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Der Bildschirm auf der Rückseite misst 2,7 Zoll. Er dient als Sucher und zur Bildkontrolle sowie zur Menüanzeige. Der hell leuchtende Monitor lässt sich auch bei Tageslicht gut erkennen. Der Blickwinkel der Anzeige fällt vertikal deutlich größer aus als horizontal.

Schnelle und unkomplizierte Bedienung

Der Fotograf erreicht alle Bedienelemente der Panasonic FP1 mit der rechten Hand. Obwohl die Knöpfe vergleichsweise klein ausfallen, lassen sie sich ohne Probleme mit dem Daumen gezielt drücken. Die deutlich spürbaren Druckpunkte sorgen ebenfalls für eine angenehme Bedienung.



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