7,7 Cent pro Minute in alle deutschen Netze
Snoog Seven: Neuer Mobilfunk-Discounter im T-Mobile-Netz
Mit Snoog Seven ist ein neuer Mobilfunk-Discounter gestartet, der für Gespräche in alle deutschen Netze 7,7 Cent pro Minute berechnet. Auch pro SMS wird dieser Preis fällig, das Abrufen der Mailbox ist dagegen kostenlos. Der Anbieter setzt bei seinem Tarif auf das Mobilfunk-Netz von T-Mobile.
Erst vor kurzem hat Vodafone den Discounter-Tarif o.tel.o gestartet, bei dem für Gespräche in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze neun Cent pro Minute fällig werden. Snoog Seven unterbietet diesen Betrag mit Gebühren in Höhe von 7,7 Cent pro Minute und gehört damit zu den günstigsten Discounter-Angeboten im Mobilfunkbereich.
Für eine SMS berechnet der Provider ebenfalls 7,7 Cent, der Abruf der Mailbox ist dagegen kostenlos, auch für die Rufnummermitnahme und eine Wunschrufnummer fallen keine zusätzlichen Gebühren an. Angeboten wird der Tarif im T-Mobile-Netz im Postpaid-Verfahren, das heißt, dass die Kosten am Monatsende per Lastschrift abgebucht werden. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt zwölf, die Kündigungsfrist drei Monate.
Starterpaket für 7,77 Euro erhältlich
Der Anbieter, die snoog Telekommunikations GmbH mit Sitz in München, gibt an, dass keine Grundgebühren und kein Mindestumsatz bei Buchung des Tarifs fällig werden. Ab dem vierten Monat ohne Nutzung berechnet der Provider aber eine Administrationsgebühr in Höhe von zwei Euro - zur Kostendeckung, heißt es in einer Pressemitteilung zum Start des Discounter-Tarifs.
Snoog Seven ermöglicht seinen Nutzern auch den MMS-Versand und mobiles Surfen im Internet. Pro MMS stellt der Provider 33,3 Cent in Rechnung, wobei der Preis für den Versand in allen deutschen Mobilfunk-Netzen gleich bleibt. Denselben Betrag, allerdings pro Megabyte, zahlt der Nutzer für das Surfen im UMTS-Netz von T-Mobile, die Abrechnung erfolgt dabei im 50-Kilobyte-Takt.
Die Roaming-Kosten betragen 1,49 Euro pro Minute bei Gesprächen ins europäische Ausland, USA und Kanada; Telefonate in andere Staaten werden zum Minutenpreis von 1,99 Euro berechnet. Zum Start mit Snoog Seven wird ein Starterpaket mit SIM-Karte für 7,77 Euro benötigt. Wer den Tarif nutzt, erhält vom Anbieter in den ersten drei Monaten ebenfalls 7,77 Euro als Gesprächsguthaben gutgeschrieben.

Die Drillisch-Tochter Eteleon hat seine Billigmarke Discotel an den Start gebracht. Zur Auswahl steht ein Tarif mit 7,5 Cent pro Minute für Gespräche ins deutsche Mobilfunk- und Festnetz. Daneben wird ein Tarif mit Community-Preisen in Höhe von drei Cent und Flatrate-Optionen angeboten.
Mit Billigtarifen für Telefonie und SMS geht der neue Mobilfunkanbieter Yukoono auf Kundenfang. Für Gespräche zu anderen Yukoono-Kunden werden Minutenpreise von fünf Cent fällig. Andere Mobilfunk- und Festnetzanschlüsse können ebenfalls günstig erreicht werden.
T-Mobile senkt die Preise für sein Prepaid-Angebot Xtra-Card. Der Minutenpreis für nationale Gespräche sinkt von 19 auf 15 Cent. Netzintern berechnet T-Mobile pro Minute und SMS fünf Cent. Für Telefonate aus dem EU-Ausland werden 29 Cent pro Minute fällig zuzüglich einem Verbindungsentgelt von 75 Cent.
Der Mobilfunkbetreiber Vodafone hat heute als letzter Netzbetreiber seinen eigenen Mobilfunk-Discounter ins Rennen geschickt. Der neue Prepid-Tarif mit dem Namen "Otelo" soll in Konkurrenz zu Marken wie Congstar, Simyo und Fonic treten.
Ein weiteres Discount-Angebot für den deutschen Mobilfunkmarkt ist da. Nachdem gestern schon Vodafone einen neuen Otelo-Billigtarif an de Start gebracht hat, folgt nun ein Angebot aus dem Hause Drillisch. Der Prepaid-Tarif HelloMobil nutzt das O2-Netz und bietet auch eine Daten-Option.
Der Lebensmittel-Discounter Lidl bietet ab sofort einen neuen Prepaid-Mobilfunktarif an. Lidl Mobile kombiniert dabei das Angebot von Fonic mit dem O2-o-Kostenairbag.
Nutzer, die ein E-Mail-Konto bei GMX oder Web.de haben, können einen neuen Mobilfunktarif buchen. Mit FreePhone können die Kunden untereinander sowie zu 1&1 Mobilfunkkunden kostenlos telefonieren.




