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Gelungenes Subnotebook: Sony Vaio VPC-S11M1E im Test Hervorragende Bedienung, guter Bildschirm

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Sony ist bekannt für seine hochwertigen und exklusiven Notebooks. Das Sony Vaio S11M1E richtet sich mit einem Verkaufspreis von fairen 830 Euro auch an die normale Käuferschicht und bietet dennoch mehr Exklusivität als die Konkurrenz.

Sony ist bekannt für seine hochwertigen und exklusiven Notebooks. Das Sony Vaio S11M1E richtet sich mit einem Verkaufspreis von fairen 830 Euro auch an die normale Käuferschicht. Dennoch bietet es mehr Exklusivität als die Konkurrenz.

Technik: Neueste Intel-Technologie

Den Anspruch des Sony S11M1E als hochwertiges Subnotebook unterstreicht bereits der 13,3-Zoll-Bildschirm. Die Auflösung beträgt 1.366 x 768 Bildpunkte bei sehr guten Helligkeits- und Kontrastwerten, jedoch spiegelt der Bildschirm stark. Im Inneren arbeitet Hardware mit neuester Intel-Technologie. Sony verbaut einen Intel Core i3-330M mit 2,13 Gigahertz. Dieser Dualcore-Prozessor unterstützt das so genannte Hyperthreading - das Simulieren zweier weiterer Kerne. Für Grafikanwendungen steht eine Nvidia Nvidia Geforce G310M zur Verfügung. Für Spiele eignet sich diese Grafikkarte aufgrund der schwachen Leistung jedoch nicht.

Sony Vaio VPC-S11M1E

Beim Arbeitsspeicher wird deutlich, dass das Sony Vaio S11M1E vor allem ein Arbeitsgerät ist. Die vier Gigabyte DDR3-RAM lassen sich dank Windows 7 Home Premium 64-Bit ohne Einschränkungen nutzen. Die Festplatte von Toshiba verfügt über ein Fassungsvermögen von 320 Gigabyte. Bei Bedarf lässt sich sowohl der Arbeitsspeicher als auch die Festplatte vom Nutzer wechseln. Auch auf einen DVD-Brenner müssen Käufer nicht verzichten. Ungewöhnlich: Der Auswurfknopf befindet sich nicht am Laufwerk sondern an der Front.

Sony Vaio VPC-S11M1E
Cinebench R10 64bit (1 CPU)2911
Cinebench R10 64bit (x CPU)6547
HDD Tune Minimum32,6 MB/sek.
HDD Tune Maximum71,9 MB/sek.
HDD Tune Durchschnitt54,6 MB/sek.
HDD Tune Zugriffszeit18,5 ms

Akkulaufzeit und Lautstärke

Zweieinhalb Stunden Filmwiedergabe und knapp vier Stunden Office-Betrieb: Schwächen zeigt das Sony-Subnotebook im Test bei der Akkulaufzeit. Trotz eines Sechs-Zellen-Akkus mit einer Kapazität von 5.000 Milliampere sind die Akkulaufzeiten enttäuschend. Auch der Lüfter muss trotz des nicht allzu starken Prozessors ordentlich kämpfen, um die Hitze aus dem Gehäuse zu befördern. Im Leerlauf wird der Lüfter meist von Umgebungsgeräuschen überlagert. Unter Last wird der Lüfter jedoch hörbar.

Akkulaufzeit
OfficeFilm
150 min.235 min.
Lautstärke
idleLast
34,6 db37,5 db

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Roland Haberer
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