In den Startlöchern für die Aufholjagd

Überblick: Grafikkarten von Nvidia

Überblick: Grafikkarten von Nvidia Nvidia will mit der GTX 470 und weiteren auf der Fermi-Architektur basierenden Modellen wieder die Führung übernehmen. Denn seit Oktober 2009 hinkt der Grafikkartenhersteller der kanadischen Konkurrenz von AMD in Sachen DirectX-11-Unterstützung und Leistung der Spitzenmodelle hinterher.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Fermi-Plattform: Nvidias neues Zugpferd
  2. 2Einsteigerklasse: Geforce GT 220 und 240 für Büro und Multimedia
  3. 3Die Mittelklasse: Geforce GTS 250 für Gelegenheitsspieler
  4. 4High-End: Warten auf die kommende Generation

Fermi-Plattform: Nvidias neues Zugpferd

Nvidias Fermi-Architektur steht bereits in den Startlöchern und soll die etwas angestaubte 200er-Serie der Geforce-Familie ablösen. Nach eigenen Angaben will Nvidia die ersten Desktopgrafikkarten mit dem GF100-Chipsatz am 27. März deutscher Zeit auf der Lan-Party "Pax East" vorstellen und gleichzeitig den Verkauf beginnen. Im April könnte dann die großflächige Auslieferung starten, und ab Mai wäre mit weiteren Karten der neuen Generation zu rechnen. Preislich liegen diese Modelle vermutlich bei 300 bis 550 Euro.

Mit genauen Informationen hält sich Nvidia derzeit aber noch zurück. Bekannt ist immerhin, dass das zukünftige Topmodell mit dem neuen GF100-Chipsatz arbeitet. Die Grafikkarte soll außerdem mit 512 Shadereinheiten und einem 384 Bit breiten GDDR5-Speicherinterface aufwarten.

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Der GF100 Grafikprozessor.

Im Vergleich zum Nvidia GT200-Gafikchip, der in den aktuellen Kartenmodellen GTX 280 und 260 zum Einsatz kommt, verdoppelt der Hersteller mit der Fermi-Architektur die Shader-Einheiten. Die Textureinheiten kürzt der Hersteller der Effizienz wegen von 80 auf 64. Mit den neuen Fermi-Karten hält auch DirectX-11-Unterstützung Einzug in Nvdias Grafikkartensortiment - bislang unterstützt die Nvidia-Hardware nur DircetX-10.

Doch der Hersteller will zu AMDs HD-5000er-Serie nicht nur aufholen - mit der Erweiterung des Arbeitsspeichers auf bis zu sechs Gigabyte RAM sollen die neuen Karten den Konkurrenten sogar ausstechen. Abseits der reinen Rechenleistung bieten allerdings auch aktuelle Nvidia-Beschleuniger einen Vorteil gegenüber AMD-Karten: Einige Modelle unterstützen auch die PhysX-Engine. Diese führt Physikberechnungen von der Grafikkarte aus durch, was den Einsatz zusätzliche Physikbeschleuniger optional macht.

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Beiträgeinsgesamt 3 Beiträge

Fehler behoben. Danke. Leistungsaufnahme wurde ergänzt. mfG

Fehler: "Die rund 330 Euro teure Konkurrenzkarte verfügt über einen Chiptakt von 805 Megahertz und bis zu zwei Gigabyte Grafikspeicher." Die Karte hat 850 Megahertz mfg FlachZ

Schade, dass bei den Mittel- und Oberklassekarten der Energieverbrauch nicht angegeben ist.

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