Überblick: Open-Source-Spiele
Neverball & Neverputt: Kugeln ins Ziel bewegen
Beim Spielepaket Neverball und Neverputt dreht sich alles um Kugeln, die der Spieler über ein anspruchsvolles Spielfeld bewegen muss. Während Neverball die Geschicklichkeit des Anwenders fordert, stellt Neverputt eine Minigolf-Simulation mit zahlreichen Kursen zur Verfügung.
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Poker TH:Alleine oder weltweit gewinnen
Das freie Spiel Poker TH ist nur knapp 25 Megabyte groß und implementiert ein klassisches Kartenspiel als Poker-Blatt mit den bekannten Regeln für alle gängigen Betriebssysteme. Der Spieler hat die Wahl, gegen den Computer oder menschliche Mitspieler um virtuelles Geld zu spielen.
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FlightGear: Unterwegs auf der ganzen Welt
Wer keine Lust auf Orks und Elfen hat, sondern sich nach etwas mehr Realität sehnt, ist bei der Flugsimulation FlightGear gut aufgehoben. Die aktuelle Version läuft problemlos auf allen gängigen Systemen. Einzige Herausforderung ist eine halbwegs schnelle Grafikkarte: Bei vielen schwachen OnBoard-Chips ruckelt FlightGear merklich oder startet überhaupt nicht.
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SuperTuxKart: Spaßrennen mit Karts
Etwas weniger bekannt als das kommerzielle Vorbild MarioKart ist SuperTuxKart. Mit knapp 110 Megabyte ist die Open-Source Nachbildung des Klassikers recht groß geraten, dafür ist der Titel sogar für exotische Betriebssysteme wie Solaris oder FreeBSD verfügbar.
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Armagetron: Lichtradrennen im Stil von Tron
Für heimliche Rennfahrer bietet sich ein Blick auf das Spiel Armagetron Advanced an. Mit weniger als fünf Megabyte im Download ist der Titel ein extrem schlankes Spiel. Auch auf älteren Rechnern mit Windows, Linux oder MacOS X läuft das Spiel noch recht flüssig.
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vDrift und TORCS: Autorennen mit großem Fun-Faktor
Aus der Open-Source-Community stammen zwei sehr gute Autorennen: Mit vDrift und TORCS können Spieler stundenlang auf virtuellen Strecken Gas geben. vDrift ist mit über 460 Megabyte einer der schwersten Brocken unter den freien Spielen.
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Es gibt noch mehr: Weitere Open-Source-Spiele
Neben den vorgestellten Spielen gibt es noch viele weitere Games, die von der Open-Source-Community entwickelt werden. Ein prominentes Beispiel ist hier Project Starfighter. In mehreren Missionen und Sonnensystemen kämpft man im Weltraum gegen einen übermächtigen virtuellen Gegner. Als klassischer Weltraum-Shooter macht Starfighter recht viel Spaß, auch wenn die Grafik nicht besonders gut ist.
Nicht nur im Weltraum wird auf Gegner geschossen, sondern mit AssaultCube auch in einer recht realistischen Welt. Der klassische Ego-Shooter lässt sich über Maus und Tastatur steuern, die Spiele finden lokal oder auf einem öffentlichen Server statt. Spieler, die Age of Empires vermissen, werden bei Freeciv wieder heimisch. Das Echtzeit-Strategiespiel ist praktisch das ultimative Zivilisations-Spiel. Jeder Spieler übernimmt ein eigenes Volk, das er möglichst gut ausbilden und entwickeln muss.
Die größte Stärke des Open-Source-Entwicklungsmodells liegt in der rasant wachsenden Community hinter den Titeln. Damit hat man potentiell sehr viele Gegner, gegen die man in der virtuellen Welt antreten kann. Daher darf man erwarten, dass in den nächsten Jahren auch große Publisher in die Entwicklung neuer Spiele die Community einbeziehen - damit sichern diese sich nicht nur Kunden, sondern in einem immer härteren Wettbewerb auch die Akzeptanz des neuen Produktes.
Tipp: Schauen Sie auch Mal in unserer Spielhalle vorbei, dort finden Sie Games wie Bubble Shooter, Free Cell Solitaire, Yahtzee und Jewel Quest.

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