8-Zoll-Bildschirm mit 800 x 600 Pixeln

Jobo Curve 8 im Test: Günstiger digitaler Bilderrahmen

Der Fotozubehör-Hersteller Jobo bietet mit dem Curve 8 einen günstigen digitalen Bilderrahmen an, der vor allem dazu dient, Fotos anzuzeigen. Der kleine Bildschirm überzeugt im Test mit seiner unkomplizierten Bedienung sowie seiner guten Bildqualität.

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Jobo Curve 8: Der Jobo Curve ist ein günstiger Bilderrahmen der vorallem Fotos anzeigt. Der kleine Bildschirm überzeugt im Test mit seiner unkomplizierten Bedienung sowie seiner guten Bildqualität. Zum Video: Jobo Curve 8

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Gutes Bild mit kleinen Blickwinkeln
  2. 2Wenige Einstellmöglichkeiten und eine Fernbedienung
  3. 3SD-Kartenlesegerät und USB-Anschluss
  4. 4Fazit: Guter Bilderrahmen ohne preistreibende Zusatzfunktionen

Gutes Bild mit kleinen Blickwinkeln

Der Jobo Curve 8 verfügt über einen acht Zoll großen Bildschirm im 4:3-Format. Die umgerechnet 20,3 Zentimeter messende Anzeige passt Bilder automatisch an ihre Auflösung von 800 x 600 Bildpunkten an. Dies gilt aber nur Fotos im JPEG-Format bis zu einer Größe von 48 Megapixeln. Der maximale Kontrast beträgt nach Angaben des Herstellers 300:1 und die Helligkeit 350 Candela pro Quadratmeter.

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Die Blickwinkel des Curve 8 fallen vergleichsweise klein aus. Sie liegen bei rund 120 und 90 Grad in der Vertikalen, beziehungsweise der Horizontalen. Die große Blickwinkelabhängigkeit stört vor allem, wenn mehrere Personen vor dem Bilderrahmen stehen, um die Diaschau zu betrachten.

Die Anzeige des Jobo Curve 8 gibt die Aufnahmen ohne farbliche Veränderungen wieder. Trotz der niedrigen Auflösung sind die Details auf den angezeigten Fotos gut zu erkennen. Die kontrastreiche Anzeige ist sowohl bei Tageslicht als auch in dunklen Räumen gut zu erkennen.

Wenige Einstellmöglichkeiten und eine Fernbedienung

Der Nutzer bedient den Jobo entweder über die Bedienelemente auf der Geräterückseite oder die im Lieferumfang enthaltene Fernbedienung. Die Tasten am Bilderrahmen weisen klare Druckpunkte auf und ermöglichen nach einer kurzen Eingewöhnung eine zügige Auswahl von Bildern und Einstellungen. Ähnliches gilt für die Fernbedienung, wobei der Bildschirm teilweise stark verzögert auf die Eingaben reagiert.

Im übersichtlichen, aber nicht immer perfekt ins Deutsche übersetzten Menü des Curve 8 stellt der Nutzer Sprache, Datum, Uhrzeit sowie die Helligkeit des Bildschirms ein und wählt die Einstellungen für die Diaschau aus. Der Bilderrahmen bietet 16 verschiedene Bildübergänge und vier Zeiträume nach denen das Foto wechselt: Drei und zehn Sekunden, eine Minute und zwei Stunden.

Jobo Curve 8 im Test

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Nach einen Druck auf die "Rotate"-Taste auf der Fernbedienung dreht der Bilderrahmen von Jobo das angezeigte Foto um 90 Grad. Die Änderung der Ansicht speichert das Gerät aber nicht ab, sodass es bei größeren Bildmengen sinnvoll ist, diese vorher auf dem PC richtig auszurichten. Steht der Rahmen hochkant, dreht er die Fotos und seine Menüs nicht automatisch mit.

SD-Kartenlesegerät und USB-Anschluss

Jobo stattet den Curve 8 mit einem ausklappbaren Standfuß aus, der sowohl im Quer- als auch im Hochformat für einen sicheren Halt sorgt. Der Bilderrahmen verfügt über ein Kartenlesegerät für SD- und MMC-Speicherkarten sowie einen USB-Anschluss, der für USB-Sticks vorgesehen ist. Der solide verarbeitete Rahmen verbraucht bei maximaler Helligkeit bis zu sechs Watt Strom.

Fazit: Guter Bilderrahmen ohne preistreibende Zusatzfunktionen

Nutzer, die nur einzelne Bilder anschauen oder eine Diaschau laufen lassen wollen, können bedenkenlos zum Jobo Curve 8 greifen. Die Bedienung des Bilderrahmens stellt im Großen und Ganzen, trotz kleinerer Mängel, kein Problem dar. Zusätzlich bietet die Anzeige des Geräts eine gute Bildqualität. Im Internet verkaufen Händler den Curve 8 bereits für rund 65 Euro. Anwender, die mit ihrem Bilderrahmen auch Musik und Videos abspielen wollen, müssen sich nach einem teureren Gerät umschauen.

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