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Software-Anleitung: Panoramabilder erstellen mit Microsoft ICE Einfache Handhabung und gute Ergebnisse

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Panorambilder erstellen ist nur ambitionierten Bildbearbeitern vorenthalten. Mit der kostenlosen Software Image Composite Editor, kurz ICE, ist jeder Hobbyfotograf in der Lage, einzelne Bilder zu den beliebten Rundumsichten zusammenzufügen. Alle wesentlichen Bearbeitungsoptionen wie Belichtung, Brennweite und Bildüberlappung übernimmt das Programm. Mit wenigen Mausklicks erstellt der Anwender so vorzeigbare Panoramabilder.

Panorambilder erstellen ist nur ambitionierten Bildbearbeitern vorenthalten. Mit der kostenlosen Software Image Composite Editor, kurz ICE, ist jeder Hobbyfotograf in der Lage, einzelne Bilder zu den beliebten Rundumsichten zusammenzufügen. Alle wesentlichen Bearbeitungsoptionen wie Belichtung, Brennweite und Bildüberlappung übernimmt das Programm. Mit wenigen Mausklicks erstellt der Anwender so vorzeigbare Panoramabilder.

Die Microsoft-Anwendung arbeitet auf den Betriebssystemen Windows 2000, XP, Vista und auf Windows 7. Leider steht nur eine englische Version zum Download bereit. Die Bedienung ist allerdings so intuitiv, dass grobe Sprachkenntnisse ausreichen. Die Dateigröße beträgt 2,56 Megabyte und benötigt somit wenig Speicherkapazität auf der Festplatte. Die Installation erfolgt wie gewohnt mit Hilfe des Windows Installationsassistenten.

Bilder importieren

Der Import von Bildateien ist kinderleicht: Der Nutzer fügt dem Programm die Bilder per Drag-and-drop hinzu. Alternativ benutzt der Anwender das Kontextmenü des Programms am oberen Fensterrand. Über "File/New" wählt der Nutzer die gewünschten Bilder aus. Danach lädt das Programm die Dateien und setzt sie automatisch zusammen. In diesem Schritt passt die Anwendung auch Bildfarben, unterschiedliche Belichtungen und Überlappungen an.

Tipp: Bei der Motivwahl der Bilder sind zwei Dinge zu berücksichtigen. Zum einen sollte der Fotograf auf genügend Überlappung achten, damit das Programm die Bilder problemlos aneinander setzt. Andernfalls fügt die Software die Bilder nicht zusammen. Zweitens ist darauf zu achten, das keine bewegten Objekte an den Bildrändern sind. Diese werden unter Umständen durch die Überlappung der Bilder abgeschnitten und nur zu Hälfte angezeigt. Dies führt zu Anschlussfehlern, die mit dem Programm nicht behoben werden können.

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Andre Hellemeier
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