VHD-Dateien mit wenigen Klicks erzeugen

Anleitung: Virtuelle Festplatten erstellen unter Windows 7

Windows 7 bietet einen Dienst zum Erstellen virtueller Laufwerke. Die erstellte VHD-Datei gestattet das Installieren und Testen von Programmen und sogar den Einsatz einer weiteren Windows 7-Version, ohne dass das Systemlaufwerk gefährdet wird. Mit wenigen Klicks entstehen auf Wunsch auch mehrere virtuelle Datenträger.

Windows 7 virtuelle Festplatte
Nach wenigen Klicks führt die Explorer-Leiste das erstellte virtuelle Laufwerk.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Festplattengröße bestimmen
  2. 2Laufwerk initialisieren
  3. 3Laufwerk benennen und formatieren

Den Einsatz kostenpflichtiger Software zum Erstellen virtueller Festplatten erspart der in Windows 7 integrierte Dienst. Bei Bedarf erstellt der Nutzer für jeden verfügbaren Laufwerksbuchstaben oder benötigten Arbeitsbereich einen virtuellen Datenträger.

Anleitung: Virtuelle Festplatten erstellen in Windows 7

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Virtuelle Festplatten erstellen in Windows 7 - Nach einem Klick auf den Start-Knopf und das Eintippen von "Computer" führt der Weg über die "Computerverwaltung".
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Nach einem Klick auf den Start-Knopf und das Eintippen von "Computer" führt der Weg über die "Computerverwaltung".

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Virtuelle Festplatten erstellen in Windows 7 - Hier zeigt das Kontextmenü nach einem Rechtsklick auf den Eintrag "Datenträgerverwaltung" auch den Punkt "Virtuelle Festplatte erstellen".
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Hier zeigt das Kontextmenü nach einem Rechtsklick auf den Eintrag "Datenträgerverwaltung" auch den Punkt "Virtuelle Festplatte erstellen".

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Virtuelle Festplatten erstellen in Windows 7 - Im Folgefenster bestimmt der Anwender den Speicherort der anzulegenden VHD-Datei sowie die Größe des virtuellen Datenträgers und bestätigt mit "OK".
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Im Folgefenster bestimmt der Anwender den Speicherort der anzulegenden VHD-Datei sowie die Größe des virtuellen Datenträgers und bestätigt mit "OK".

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Virtuelle Festplatten erstellen in Windows 7 - Zum Initialisieren der virtuellen Festplatte genügt ein Rechtsklick auf den Eintrag des neuen Laufwerks und ein Klick auf "Datenträgerinitialisierung". Im Folgefenster bestätigt der Anwender die Option ""MBR (Master Boot Record)" mit "OK".
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Zum Initialisieren der virtuellen Festplatte genügt ein Rechtsklick auf den Eintrag des neuen Laufwerks und ein Klick auf "Datenträgerinitialisierung". Im Folgefenster bestätigt der Anwender die Option ""MBR (Master Boot Record)" mit "OK".

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Virtuelle Festplatten erstellen in Windows 7 - Im Kontextmenü, das Windows nach einem Rechtsklick auf den Bereich des neuen Laufwerks anzeigt, klickt der Nutzer auf "Neues einfaches Volume".
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Im Kontextmenü, das Windows nach einem Rechtsklick auf den Bereich des neuen Laufwerks anzeigt, klickt der Nutzer auf "Neues einfaches Volume".

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Virtuelle Festplatten erstellen in Windows 7 - Im neu geöffneten Fenster bestimmt der Anwender den gewünschten Laufwerksbuchstaben und bestätigt mit "Weiter".
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Im neu geöffneten Fenster bestimmt der Anwender den gewünschten Laufwerksbuchstaben und bestätigt mit "Weiter".

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Virtuelle Festplatten erstellen in Windows 7 - Abschließend erfolgt die Formatierung und das Benennen der neuen Festplatte. Nach Klicks auf "Weiter" und "Fertigstellen" steht das Laufwerk zur Verfügung.
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Abschließend erfolgt die Formatierung und das Benennen der neuen Festplatte. Nach Klicks auf "Weiter" und "Fertigstellen" steht das Laufwerk zur Verfügung.


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Zum Einrichten einer virtuellen Festplatte führt der Weg über einen Klick auf den Start-Knopf und das Eintippen von "Computer". Anschließend klick der Nutzer auf den Startmenü-Eintrag "Computerverwaltung". Im neu geöffneten Fenster zeigt das Kontextmenü nach einem Rechtsklick "Datenträgerverwaltung" den Eintrag "Virtuelle Festplatte erstellen". Der Klick darauf öffnet den Einrichtungsassistenten.

Festplattengröße bestimmen

Windows 7 legt die virtuelle Festplatte in einer Container-Datei im Windows-eigenen VHD-Format an. Im neuen Fenster bestimmt der Anwender zunächst den Speicherort der Datei. Die zu erstellende Datei benötigt dabei die Endung ".vhd". Anschließend wählt der Nutzer die Größe und Art der virtuellen Festplatte. Zur Auswahl stehen die Varianten "Dynamisch erweiterbar" und "Feste Größe (empfohlen)".

Das Zuteilen einer festen Größe bringt dem Anwender neben einer höheren Datenübertragungsgeschwindigkeit beim Schreiben von Daten auf das virtuelle Laufwerk auch mehr Sicherheit vor Fehlern beim Schreiben der Daten. Windows übernimmt die Einstellungen nach einem Klick auf die Schaltfläche "OK". Je nach Größe der zu erstellenden virtuellen Festplatte dauert das Erstellen der VHD-Datei bis zu einigen Minuten. Anschließend liegt die Datei im vorher angegebenen Verzeichnis.

Laufwerk initialisieren

Vor dem Verwenden des Datenträgers ist eine Initialisierung notwendig. Die Computerverwaltung zeigt das virtuelle Laufwerk nach Klicks auf "Datenträgerverwaltung" und den Menüleisteneintrag "Aktion" und "Aktualisieren" an. Nach einem Rechtsklick auf den Eintrag des angelegten Laufwerks klickt der Anwender im Kontextmenü auf "Datenträgerinitialisierung" und bestätigt im neuen Fenster die Wahl "MBR (Master Boot Record)" mit "OK". Daraufhin führt die Datenträgerverwaltung das Laufwerk als "Online".

Laufwerk benennen und formatieren

Zum Abschluss weist der Anwender den Datenträger noch einen Laufwerksbuchstaben zu. Nach einem Rechtsklick auf den als "Nicht zugeordnet" gekennzeichneten Bereich des virtuellen Datenträgers klickt der Nutzer im Kontextmenü auf den Eintrag "Neues einfaches Volume". Im neu geöffneten Fenster bestimmt der Nutzer nach zwei Klicks auf "Weiter" den Laufwerksbuchstaben über das Aufklappmenü und bestätigt mit "Weiter".

Im Folgefenster bestätigt der Klick auf "Weiter" die Formatierung des Laufwerks im NTFS-Format. Diese Formatierung ist für alle Laufwerke mit einer Größe von über vier Gigabyte Voraussetzung, und bietet zudem auch einen größten Datendurchsatz im Vergleich zu den Formatierungsoptionen FAT und FAT32. In die Zeile "Volumenbezeichnung" tippt der Anwender die Bezeichnung des Laufwerks ein, wie zum Beispiel "Virtuell" oder "Spiele". Nach einem Klick auf "Fertigstellen" übernimmt Windows die Änderungen. Der Windows Explorer zeigt das erstellte virtuelle Laufwerk nun wie einen physischen Datenträger an.

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