Vergleichstest: Pocket-Camcorder für HD-und Full-HD-Videos
JVC Picsio GC-FM1: Glänzendes Gehäuse, Full-HD-Videos
JVC bietet mit dem Picsio GC-FM1 einen Pocket-Camcorder an, dessen Videos mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln trotz eines gut arbeiteten automatischen Weißabgleichs nur eine befriedigende Gesamtqualität aufweisen. Die rund 140 Euro teure Kamera speichert die Full-HD-Filme auf SD- und SDHC-Karten ab.
Der zwei Zoll große Bildschirm des JVC Picsio GC-FM1 ist bei Sonnenlicht nur schwer zu erkennen. Der Hersteller verzichtet auf ein Bildschirmmenü, so dass der Nutzer nur sehr wenige Einstellungen vornehmen kann. Die Tasten mit teilweise sehr schwammigen Druckpunkten erschweren allerdings die Bedienung.
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Kodak Zx1: Geschützt vor Wasser und Dreck
An Kodaks Outdoor-Camcorder Zx1 perlt Spritzwasser ab, und Dreck gelangt nicht ins Innere des Gehäuses. Die Kamera nimmt Filme in HD-Auflösung mit 1.280 x 720 Pixeln auf. Als Speichermedium dienen SD- oder SDHC-Karten. Strom erhält das rund 100 Euro teure Gerät von zwei Batterien oder Akkus vom Typ AA.
Der Kodak Zx1 liefert Videos mit einer befriedigenden bis guten Bildqualität. Die Bedienung des Camcorders gestaltet sich einfach, trotz der Oberfläche aus Edelstahl weisen die Tasten deutliche Druckpunkte auf.
Kodak Zx1 im Test
Einschalttaste, HDMI-Schnittstelle, kombinierter USB- und AV- und der Stromanschluss
Eine SD- oder SDH-Speicherkarte erweitert die Speicherkapazität des Geräts.
Die Rückseite der Kamera ist mit Gummi überzogen und dadurch besonders griffig.
Zwei Akkus oder Batterien vom Typ AA stellen die Stromversorgung sicher.
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Creative Vado HD: Überarbeitete 3. Generation
Ab April 2010 bietet Creative bereits die dritte Generation des Vado HD an. Die Veränderungen zum Vorgängermodell sind nicht nur optisch: Der empfohlene Verkaufspreis fällt mit 149 Euro deutlich günstiger und der interne Speicher mit vier Gigabyte nur noch halb so groß aus. Neu ist ein 3,5-Millimeter-Anschluss für Audio- und Video-Daten.
Der zwei Zoll große Bildschirm des Vado HD fungiert als Sucher und der integrierte USB-Anschluss dient zum Aufladen des Akkus sowie zum Kopieren der Videos auf Computer. Der kleine Camcorder überzeugt mit brauchbaren HD-Videos mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln und einer nicht besonders umfangreichen, dafür einfachen Bedienung.
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Testsieger: Flip MinoHD
Für spontane Schnappschussvideos eignen sich alle hier vorgestellten Pocket-Camcorder. Der Flip MinoHD überzeugt jedoch mit der besten Bildqualität und komfortabelsten Bedienung. Seinen Speicher kann der Nutzer zwar nicht erweitern, aber die Kapazität ist mit vier Gigabyte ausreichend bemessen. Das Gerät kostet 150 Euro.
Als Preis-Leistungs-Tipp geht der robuste Kodak Zx1 aus dem Testfeld hervor. Der rund 100 Euro teure Camcorder liefert befriedigende bis gute Aufnahmen, lässt sich angenehm bedienen und zeigt keine Scheu vor Wasser und Dreck.
Anwendern, die einen vollwertigen Full-HD-Camcorder suchen, der ihnen größere Kontrolle über die Einstellungen gibt, bietet netzwelt einen Überblick ausgewählter Modelle im Vergleichstest .
Weitere Informationen
Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Samsung Digitalkamera hier.
Links zum Thema
- Testbericht Creative Vado HD
- Testbericht Kodak Zx1
- Testbericht JVC Picsio GC-FM1
- Testbericht Samsung HMX-U10
- Testbericht Kodak Zi8
- Testbericht Flip MinoHD
