Legendäre Tischtennis-Simulation im Pop-up

Link-Wink: Browser-Pong

Das 1972 veröffentliche Videospiel Pong gehört zu den Urvätern aller Spiele. Stewart Smith, ein New Yorker Programmierer mit künstlerischen Ambitionen, hat aus dem Klassiker eine Browser-Variante entwickelt, die auf HTML5 basiert und mit Pop-ups funktioniert.

Link-Wink: Browser-Pong
Browser Pong: Stewart Smiths neue Variante basiert auf HTML5 und läuft im Browser

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Pop-up-Blocker deaktivieren
  2. 2Die Abwehr des Gegners umgehen
  3. 3Hintergrund und Spielprinzip

Pop-up-Blocker deaktivieren

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Pop-ups sind in der Online-Welt so etwas wie Staubsaugervertreter im echten Leben. Sie sind unerwünscht und werben für Dinge, die den Seitenbesucher meist nicht interessieren und selten gebraucht werden. Außerdem können sie sehr hartnäckig sein. Doch unter "www.stewdio.org/pong" lohnt es sich ausnahmsweise, den Pop-up-Blocker auszuschalten. Auf dieser Seite hat der Künstler Smith die kleinen Informationsflächen zu Elementen des Spieleklassikers umfunktioniert.

Die Abwehr des Gegners umgehen

Der komplette Computerbildschirm wird zur Spielfläche, und drei Pop-up-Fenster dienen als zwei Schlägern und Ball. Mit Bewegung der Pfeiltasten gilt es nun - wie im Klassiker aus dem Jahr 1972 - die Abwehr des Gegners elf Mal zu umgehen, um das Match zu gewinnen. Spieler, die am hohen Schwierigkeitsgrad des Computers verzweifeln, können auch gegen einen menschlichen Gegner spielen. Dabei teilen sich zwei Spieler eine Tastatur.

Das Browser-Pong wurde komplett in HTML5 programmiert und beinhaltet auch Sound-Elemente. Mit älteren Browsern wie dem Internet Explorer 6 funktioniert das Spiel daher nicht. Dafür haben Safari, Firefox, Chrome und Opera keinerlei Probleme bei der Darstellung von Browser-Pong.

Hintergrund und Spielprinzip

Das 1972 von Atari veröffentlichte Pong wurde zum ersten weltweit populären Videospiel und wurde in den 1970er-Jahren zunächst auf Geräten in Spielhallen bekannt. Es gilt allgemein als Urvater der Videospiele, obgleich zuvor bereits simple Videospiele entwickelt wurden.

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Pong: So sah das Kult-Spiel in den 1970er-Jahren aus (Quelle: boelling.com)

Das Spielprinzip von Pong ist simpel und ähnelt dem des Tischtennis: Ein Punkt, der den "Ball" darstellt, bewegt sich auf dem Bildschirm hin und her. Jeder der beiden Spieler steuert einen senkrechten Strich als Schläger, den er mit einem Drehknopf oder der Tastatur nach oben und unten verschieben kann. Lässt man den Ball am Schläger vorbei, erhält der Gegner einen Punkt.

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