Kostenlose Dienste bieten E-Mail-Versand und -Ablage

Freemail-Ratgeber: Das passende Angebot finden

Freemail-Ratgeber: Das passende Angebot finden Wer fleißig E-Mails verschickt, wird ein großes Postfach für elektronische Post nicht missen wollen. Aber auch andere Kriterien spielen bei der Wahl eines Freemail-Angebotes eine Rolle - etwa Zusatzfunktionen wie eine Online-Festplatte oder ausreichend Platz für Dokumente im Anhang.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Umzugsservice gratis
  2. 2Auf maximale Anhanggröße achten
  3. 3Versandkapazität erhöhen
  4. 4Sicherheit: Viren- und Spamschutz sind Standard
  5. 5Offizielle Unterstützung bei Problemen

Kostenlose E-Mail-Dienste haben nicht nur den Vorteil, dass sie gratis sind - ein großer Teil der Angebote bietet auch ausreichend Speicherplatz. Für rege Elektropost-Nutzer ist dieses Kriterium das wichtigste bei der Wahl eines Freemailers, schließlich soll das Postfach nicht überlaufen und ein- oder ausgehende Nachrichten vom Anbieter blockiert werden.

Darum sollten sich Nutzer, die Wert auf viel Speicherplatz legen, vor allem die Dienste von Yahoo!, AOL, Google und Microsoft anschauen. Die Anbieter bieten entweder unbegrenzte Postfachgröße oder haben die Kapazität so weit nach oben geschraubt, dass die Konkurrenten nicht mehr mithalten wollen oder können.

Eine Übersicht der wichtigsten Faktoren, bei der Wahl eines geeigneten Freemail-Anbieters, bietet Netzwelt in der "Tabelle: Kostenlose E-Mail-Angebote im Vergleich".

Umzugsservice gratis

Aber es gibt auch Anwender, die mit weniger Speicher auskommen. Als Anhaltspunkt bei der Wahl sollten Nutzer auf eine Mindestpostfachgröße von einem Gigabyte achten. Freemailer, die unter 100 Megabyte gratis anbieten, sind nicht mehr zeitgemäß - und davon gibt es noch einige auf dem Markt.

Viel Speicherplatz ist auch bei einem Anbieterwechsel angebracht. Denn wer umzieht, sollte Nachrichten seines alten Dienstes ins neue Postfach umlenken - dafür wird Platz benötigt. Als Umzugsservice bieten alle Freemailer bis auf AOL einen POP3-Sammeldienst für externe E-Mail-Konten. Bei AOL kann der Nutzer immerhin Post von Yahoo!- und Google-Mail-Konten abholen.

Zum Standard bei allen Freemailern gehören hingegen Adressbücher, Kalender und eine vom Anwender einzurichtende Absender-Signatur. Auch eine manuell oder automatisch startende Rechtschreibprüfung finden Nutzer bei allen Anbietern.

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