Ausreichend Speicherplatz, Mediencenter

Kostenlose E-Mail-Angebote im Test: T-Online

Kostenlose E-Mail-Angebote im Test: T-Online Auch die Telekom hat einen Gratis-Dienst für elektronische Post im Portfolio. Mit einer Postfachgröße von einem Gigabyte bietet freemail@t-online.de ausreichend Speicherplatz, auch POP3 und IMAP werden unterstützt.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Viel Platz für den Anhang
  2. 2Werbung im Postfach
  3. 3Zusätzliches Passwort für E-Mail-Abruf
  4. 4Mediencenter mit nützlicher Freigabe-Funktion
  5. 5Mobiler Zugriff
  6. 6FAQ, Forum und Telefon-Hotline

Normalerweise vermarkten die DSL-Provider ihre E-Mail-Postfächer ausschließlich zusammen mit Internet-Verträgen. Eine Ausnahme machen Reseller wie Freenet, Web.de, GMX, aber auch Arcor - mittlerweile Vodafone - und nicht zuletzt die Telekom. Mit freemail@t-online.de, vormals T-Online E-Mail basic, schickt der deutsche Konzern ebenfalls einen kostenlosen Freemailer ins Testfeld.

Der Gratis-Dienst des Unternehmens wird ausschließlich über das Internet-Portal T-Online beworben. Die maximale Speicherkapazität für das Postfach von einem Gigabyte kann sich durchaus sehen lassen. Der Dienst freemail@t-online.de bietet genauso viel Platz wie das Angebot von GMX und belegt damit im Vergleich eine Position im Mittelfeld.

T-Online E-Mail Basic

Ein Gigabyte Speicherplatz bietet freemail@t-online.de und ein übersichtliches Web-Frontend. Bild: Screenshot

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Viel Platz für den Anhang

Für den Versand darf die Elektropost inklusive Anhang nicht größer als 32 Megabyte sein - damit erklimmt der Telekom-Freemailer in dieser Kategorie einen Spitzenplatz. Nur Windows Live Hotmail und Arcor PIA Basic können den Wert übertrumpfen. Für den Empfang von Nachrichten liegt die Begrenzung bei E-Mail-Basic sogar bei 50 Megabyte.

Das in Ajax programmierte Web-Frontend ist übersichtlich gestaltet. Reiter in der horizontalen Navigation verlinken zur Startseite, zum Posteingang, Adressbuch oder zu geöffneten Ordnern und ermöglichen so die einfache Bedienung im Web-Browser.

Werbung im Postfach

Per vertikaler Navigation kann sich der Nutzer ebenfalls einen Überblick über den Posteingang verschaffen. Bausteine wie das Adressbuch oder der Kalender lassen sich ausklappen, dann werden weitere Funktionen sichtbar. Symbole am linken Bildschirmrand bieten zusätzlichen Schnellzugriff zum E-Mail-, SMS-, MMS-, Fax- und Grußkarten-Schreiben. Bis auf den Versand elektronischer Post bleiben diese Leistungen allerdings den Kunden vorbehalten, die das kostenpflichtige E-Mail-Paket des Anbieters nutzen.

Nutzer von Freemailern müssen in der Regel mit Werbung im Postfach rechnen, das ist auch bei freemail@t-online.de der Fall. Beim Versand elektronischer Post werden unterhalb der versendeten Nachrichten kurze Textanzeigen eingeblendet. Umgehen kann der Nutzer störende Werbung in der E-Mail normalerweise mit dem Einsatz von Desktop-E-Mail-Programmen wie Mozilla Thunderbird oder Microsoft Outlook.

Forum

Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 5 Beiträge

Hallo zusammen, hier muss ich noch ergänzen, dass man auch bei der Telekom ein Push-Mail hat. Das ganze gibt es im Email Paket und heißt SmartphoneSync. Das ganze basiert auf Microsoft ActiveSync und synct...

aber aufgepasst, synchronisation über POP3 und IMAP sind ausschließlich möglich, wenn die Interneteinwahl über t-online erfolgt! Also nur den T-online Kunden. :-(

Ab sofort bietet T-online das erweiterte E-Mail paket kostenlos an. Man muss ganz schön lange suchen, um festzustellen,dass es sich nur um einen Testzugang für 30 Tage handelt. Es sei den man hat einen Vertrag in...

Und man kann nur 2 Ordner zur Ablage selbst kreieren, wenn man weiterhin FREE seine Mails haben will. Erst, wenn man bereit ist 4,99€ MONATLICH zu zahlen, kann man mehr Ordner machen. Find ich nicht gut!

auf ein kostenloses pop3 und imap warte ich schon lange... nur um meine sehr weit gestreute t-online-adresse zu behalten und komfortabel zu nutzen bezahle ich jeden monat knapp 5 € für das extra...

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