Neue Tricks der Wissenschaftler
Schweiz: Mobilfunknetz hilft bei Regenmessung
Handy
Wetterexperten können mit Hilfe von Mobilfunknetzdaten die Menge des gefallenen Regens genauer bestimmen als mit traditionellen Messmethoden. Schweizer Experten vom Wasserforschungsinstitut Eawag arbeiten deshalb jetzt mit Daten des Telekommunikationunternehmens Orange.
Bei diesen Daten handelt es sich nicht um personengebundene Informationen oder Gesprächsinhalte, sondern um Informationen über die Stärke der Übertragungssignale. Die Datenübertragung zwischen zwei Antennen wird durch Regentropfen gestört, und das in Abhängigkeit von der Stärke des Regenschauers.
Anhand der Abschwächung der übertragenen Mobilfunksignale können die Eawag-Forscher somit berechnen, wie viel Niederschlag entlang der Verbindung zwischen zwei Antennen zu welcher Zeit vom Himmel gefallen ist. Kombiniert mit Messdaten aus der Kanalisation können so Überschwemmungen besser vorhergesagt werden.
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reggaemaN
05.02.10 17:05
Is' Geil!:D
v2a
05.02.10 19:33
Und wie kann man ausseinanderhalten ob die Störung nun durch leichten Regen auf 5km Verteilt auftritt oder durch die Gleiche Menge Wasser innerhalb einer kurzen Distanz (starker Schauer) verursacht wurde?
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