Zehn Konfigurationen zur Auswahl
Acer Aspire 7740: Desktop-Notebooks ab 650 Euro
Acer bringt neue Notebooks in die Händler-Regale. Die 17-Zoll-Modelle des Aspire 7740 sind vor allem als Ersatz für herkömmliche Desktop-Rechner gedacht. Je nach Konfiguration arbeiten Intel-Prozessoren vom Core-i3 bis hin zum Core i7 auf der Platine, die Geräte stehen zu Preisen ab 650 Euro zum Verkauf.
Große Auswahl an Konfigurationsmöglichkeiten
Ab sofort bieten Händler das Acer Aspire 7740 in insgesamt zehn verschiedenen Konfigurationen an. Das 17,3-Zoll-Display ist bei allen Modellen gleich und bietet eine Auflösung von 1.600 x 900 Pixeln. Alle Notebooks der 7740-Serie basieren auf Intels aktueller Notebook-Plattform mit Codenamen "Calpella". Je nach Konfiguration kommen CPUs vom Einstiegsprozessor Core i3-330M mit 2,13 Gigahertz bis hin zum leistungsstarken Core i7-620M mit 2,66 Gigahertz zum Einsatz.
Acer Aspire 7740: Bietet eine große Auswahl an Hardware-Eigenschaften (Quelle: Acer)
DVD- oder Blu-ray-Laufwerk
Acer bietet die Notebooks mit mindestens vier und im besten Fall acht Gigabyte DDR3-Arbeitsspeicher an. Als Grafikkarte fungiert je nach Ausstattung eine ATI Mobility Radeon HD 5470 oder HD 5650. Die verbauten Festplatten bieten bis zu 640 Gigabyte Speicherplatz. Als optisches Laufwerk verbaut Acer je nach Kundenwunsch entweder einen DVD-Brenner oder ein Blu-ray-Combo-Laufwerk.
Darüber hinaus steht noch ein 5-in-1-Kartenleser zur Verfügung. An Schnittstellen bieten die meisten Aspire 7740-Modelle vier USB 2.0-Anschlüsse, einen HDMI-Port, einen VGA-Ausgang, einen Gigabit-LAN-Port, ein 56K-Modem, WLAN mit N-Standard und Bluetooth. Lediglich die günstigeren Notebooks der Reihe müssen auf WLAN mit N-Standard, den Gigabit-LAN-Anschluss oder das integrierte Modem verzichten. Eine Webcam gehört bei allen Geräten zur Serienausstattung.
Als Betriebssystem kommt Microsofts Windows 7 Home Premium in der 64-Bit-Version zum Einsatz. Die Acer Aspire 7740-Notebooks können ab sofort zu Preisen ab 650 Euro bestellt werden. Das teuerste Modell kostet knapp 1.200 Euro.

Auf großer Bühne hat Acer am gestrigen Abend in New York neue Notebook-Modelle der Gemstone-Reihe präsentiert. Zwei neue Modell-Familien erwarten designbewusste Käufer ab April.
Gleich sieben neue Notebooks bringt Acer auf den Markt. Flaggschiff der Business-Linie ist das neue Travelmate 7730, ein Notebook mit dem Intel-Prozessor Core 2 Duo, dem Intel-Mobile-Chipsatz GM45 Express und bis zu vier Gigabyte DDR2 667 MHz-Speicher.
Im letzten Jahr sorgten Netbooks für einen Boom. Während dieser immer größere Ausmaße annehmen tüfteln die Ingenieure am nächsten Trend - ultradünne Subnotebooks. Mit einer Höhe von 24 Millimetern tritt Acer in direkte Konkurrenz zu Apple, Dell und MSI, die ebenfalls ultraflache Notebooks anbieten.
Die Grenze zwischen Netbook und Notebook verschwimmt zusehends. Acer bringt mit dem Timeline 1810T als erster Hersteller die Leistung eines Notebooks im Netbook-Gehäuse unter. Dabei setzt die Hardware-Schmiede auf dasselbe Gehäuse wie schon beim Acer Aspire One 751.
Kurz vor dem Start von Windows 7 sind die ersten Bilder eines Convertible-Tablet-PCs von Acer erschienen. Der Aspire 1820P gehört zur Timeline-Serie und basiert auf der Hardware des Aspire 1810T. Die technischen Daten des Convertible-Tablet-PCs entsprechen vermutlich denen des Vorbildes, hinzu kommt ein drehbarer Multitouch-Bildschirm.
Die überarbeitete Predator-Serie vom PC-Hersteller Acer soll ein Highlight für Freunde des Computerspielens sein: Das Modell Aspire Predator G7750 ist mit einem Intel Core i7-Prozessor und einem Blu-ray-Laufwerk augestattet.
Mit AMD Fusion Prozessoren soll die neue Aspire 5253-Serie durch ihre Leistung überzeugen. Die Wiedergabe von HD-Videos soll ruckelfrei möglich sein. Die 15-Zöller sind ab Februar erhältlich.




