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Freeware-CMS im Test: Concrete5 Inhalte direkt auf der Webseite ändern

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Bearbeitung im Frontend

Für Concrete5 benötigt der Anwender in den meisten Fällen keine zusätzlichen Programmierkenntnisse. Anders als bei den meisten Content Management Systemen bearbeitet der Nutzer die Webseite im Frontend - also direkt in der im Browser angezeigten Webseite. Das Backend ist nur für weitere Einstellungen, die Wartung des Systems und Statistiken reserviert.

Loggt sich der Nutzer als Administrator ein, erscheint auf der Webseite eine Symbolleiste, über die er die bestehende Webseite ändern oder neue Seiten hinzufügen kann. Klickt der Anwender auf "Seite bearbeiten", zieht Concrete5 um jedes Seiten-Element einen roten Rahmen. Nach einem Klick auf ein Element öffnet sich ein kleines Kontextmenü, um das Element zu bearbeiten, grafisch anzupassen oder zu verschieben.

Unter den bestehenden Elementen können neue hinzugefügt werden. Dazu bietet Concrete5 zahlreiche Elemente wie Texte, Bilder, Dateien, Formulare, Flash-Inhalte, Umfagen oder eine Youtube-Einbindung an. Dazu muss der Nutzer in einer Dialogbox nur noch einige Daten ausfüllen. Bei Textfeldern steht ein WYSIWYG-Editor zur Verfügung.

Über ein ausgereiftes Berechtigungssystem kann der Administrator außerdem entscheiden, welche Benutzergruppe einzelne Elemente oder Seiten zu sehen bekommt. Außerdem speichert das Content Management System jede Bearbeitung als eigene Version ab. Durch Vergleichen können so Änderungen nachvollzogen oder rückgängig gemacht werden.

Add-ons im eigenen Shop

Neben den bereits installierten Elementen können für einzelne Seiten oder Seitenbereiche zusätzliche Add-ons installiert werden. Auf der offiziellen Webseite bietet Concrete5 über den "Marketplace" eine Vielzahl an Add-ons zum Download an.

Einige größere Add-ons - wie zum Beispiel ein Online-Shop oder einige Galerien - müssen allerdings käuflich erworben werden. Die Preise liegen im Schnitt zwischen 15 und 75 US-Dollar. Doch auch die meisten kostenlosen Plug-ins sind sehr hochwertig. Ein Zertifikat weist im Marketplace darauf hin, ob eine Erweiterung von den Entwicklern von Concrete5 geschrieben wurde.

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4 Kommentare

  • HG.Hildesheim schrieb Uhr
    AW: News - Freeware-CMS im Test: Concrete5

    Als Einsteiger habe ich zunächst eine Reihe von CMS "angetestet". Mein Fazit: Concrete ist sehr schnell und einfach zu installieren, ist übersichtlich und bietet eine ganze Reihe von Gestaltungsmöglichkeiten. Keine Spam-Angriffe wie bei Word-Press! Für kleinere und private Homepages sehr gut. Blogger sollten ein anderes CMS wählen.
  • L.Gerlach schrieb Uhr
    AW: News - Freeware-CMS im Test: Concrete5

    ... Wo ... Dieser Zusatz ist nur dann wichtig, wenn du die Software verändern und in neuer Version anbieten willst, dabei aber Code aus Concrete5 benutzt: www.concrete5.org/help/legal/concrete5_mit/ Er bezieht sich nicht auf den Webmaster der mit Concrete5 seine Internet-Seite verwaltet.
  • Mark A. schrieb Uhr
    AW: News - Freeware-CMS im Test: Concrete5

    "Der Copyright-Hinweis am unteren Ende der Webseite darf aber nicht entfernt werden." Wo steht das?
  • Kinderschuhe/ Bergstiefel schrieb Uhr
    AW: News - Freeware-CMS im Test: Concrete5

    Gravierender Nachteil: Wer z.B. Blog-Funktionalitäten braucht, muss 55$ hinblättern und bekommt dafür ein Plugin, das nichtmal alle gängigen Funktionen eines Blogs hat (read-more etc.). Dazu ist das auch noch recht buggy. Concrete5 taugt wirklich nur für die Lücke zwischen billigen Homepagebaukästen und professionellen Lösungen. Für Vereine und den Laden um die Ecke, mag das aber durchaus interessant sein, oder für Endnutzer, die panische Angst vor Technik haben. Falls der Kunde sich aber irgendwann doch für professionellere Funktionalitäten entscheiden sollte, kann es sein, dass man als Agentur den Auftritt auf ein anderes System aufsetzen muss. Drum prüfe, wer sich ewig bindet.

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Mirko Schubert
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