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Freeware-CMS im Test: Concrete5
Die amerikanischen Entwickler Franz Maruna und Andrew Embler legen bei ihrem Content Management System "Concrete5" besonderen Wert auf Einfachheit, Robustheit und Offenheit des Systems. Ganz ohne Programmierkenntnisse können Anwender so kleine bis mittlere Webseiten oder Communitys erstellen.
Inhaltsverzeichnis
- 1Anforderungen und Lizenz
- 2Einfache Installation
- 3Bearbeitung im Frontend
- 4Add-ons im eigenen Shop
- 5Layout
- 6Benutzerverwaltung
- 7Fazit: Gelungenes Einsteiger-System
Anforderungen und Lizenz
Concrete5 läuft auf Apache-Webservern, bei denen PHP ab der Version 5.1 und MySQL ab der Version 4.1 installiert sind. Die PHP-Erweiterungen GD und SimpleXML sollten aktiviert sein. Zum Vergleich mehrerer Seitenversionen benötigt das Content Management System zusätzlich Python 2.2. Auf die Angebote kleinere Webspace-Anbieter sollte der Nutzer besser verzichten, da insbesondere PHP zumeist noch nicht in der aktuellen Version vorliegt.
Das Content Management System (CMS) steht unter der MIT-Lizenz. Somit ist es möglich, Concrete5 sowohl privat als auch geschäftlich einzusetzen, es kostenlos zu nutzen, zu kopieren, zu verändern und sogar zu verkaufen. Der Copyright-Hinweis am unteren Ende der Webseite darf aber nicht entfernt werden.
Einfache Installation
Die Installation von Concrete5 gestaltet sich sehr einfach. Als erstes muss der Anwender die heruntergeladenen und entpackten Daten mithilfe eines FTP-Programms auf den eigenen Webspace hochladen. Hier empfiehlt sich die Freeware Filezilla für Windows oder Cyberduck für den Mac.
Nach dem Hochladen ruft der Nutzer lediglich die Webadresse seiner Seite auf. Im Installationsskript testet den Webserver dann, ob die technischen Voraussetzungen für den Einsatz des CMS erfüllt werden. Danach muss der Nutzer den Namen der zukünftigen Webseite und seine E-Mail-Adresse angeben.
Außerdem trägt er im Formular die Verbindungsdaten einer zuvor mit Confixx oder Plex angelegten MySQL-Datenbank ein. Nach dem Absenden erhält der Nutzer ein Administrator-Kennwort und kann sich nach Abschluss der Installation in das CMS einloggen. Es empfiehlt sich, das Passwort danach sofort zu ändern.
Concrete5 ist in der Standardinstallation nur in englischer Sprache verfügbar. Zahlreiche Nutzer haben aber bereits deutsche Sprachpakete veröffentlicht, die separat heruntergeladen und installiert werden müssen. Einen Download-Link und eine kurze Anleitung zur Installation finden Sie in den Links zum Artikel. Die Anleitung muss ab dem fünften Punkt ausgeführt werden.








Beiträge
insgesamt 3 BeiträgeZitat: ... Wo ... Dieser Zusatz ist nur dann wichtig, wenn du die Software verändern und in neuer Version anbieten willst, dabei aber Code aus Concrete5 benutzt: ...
"Der Copyright-Hinweis am unteren Ende der Webseite darf aber nicht entfernt werden." Wo steht das?
Gravierender Nachteil: Wer z.B. Blog-Funktionalitäten braucht, muss 55$ hinblättern und bekommt dafür ein Plugin, das nichtmal alle gängigen Funktionen eines Blogs hat (read-more etc.). Dazu ist das auch noch...