Umfangreiches Content Management System für Fortgeschrittene

Freeware-CMS im Test: TypoLight



03.02.2010 13:51 Uhr

Das kostenlose Content Management System TypoLight empfiehlt sich als leistungsstarke Lösung für fortgeschrittene Anwender. Die meisten Einsteiger hingegen dürfte die komplexe Bedienung überfordern. Die flexible Anwendung bietet neben zahlreichen Erweiterungen auch eine leistungsfähige Benutzerverwaltung.

Hochladen - Mit einem FTP-Programm wie etwa FileZilla müssen zuerst alle Dateien von TypoLight hochgeladen werden. Mit einem FTP-Programm wie etwa FileZilla müssen zuerst alle Dateien von TypoLight hochgeladen werden.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Installation
  2. 2Komplexes, seitenbasiertes System
  3. 3Über 300 Erweiterungen
  4. 4Layout
  5. 5Leistungsstarke Benutzerverwaltung
  6. 6Fazit: Für Fortgeschrittene

Anforderungen und Lizenz

Werbung

Hinter TypoLight verbirgt sich nicht etwa eine kleinere Version des Content Management System-Riesen Typo3, sondern ein eigenständiges System, das nur wenig mit der umfangreichen Profi-Anwendung gemein hat. TypoLight läuft auf Apache- oder IIS-Webservern, auf denen PHP ab der Version 5.2 und MySQL in der Version 4.1 vorinstalliert sind. PHP4 hingegen unterstützt das Content Management System (CMS) nicht. Der Nutzer sollte also bereits bei der Wahl des Webspace darauf achten, dass die neue PHP-Version installiert ist. Bei einigen kleinen Providern kann es der Fall sein, dass die Version noch nicht aktualisiert wurde.

Außerdem werden die PHP-Erweiterungen GDlib und SOAP für den reibungslosen Ablauf von TypoLight benötigt. Auf der Webseite des CMS-Anbieters kann der Anwender auch ein Diagnose-Programm für den Einsatz von TypoLight herunterladen. Die Anwendung vergleicht die Systemdaten des Servers mit den Anforderungen des Content Management Systems und schlägt bei Problemen Lösungen vor.

TypoLight Backend
TypoLight ist ein seitenbasiertes Content Management System, da es sich über eine Struktur der einzelnen Unterseiten definiert.(Klick vergrößert)

TypoLight steht unter einer LGPL-Lizenz und kann damit sowohl zu privaten als auch geschäftlichen Zwecken gegen Namensnennung eingesetzt werden. Möchte der Webdesigner die Copyright-Hinweise entfernen, fallen nach Rücksprache mit dem Entwickler einmalig Gebühren an.

Seite 1 | 2 | 3 | »

Das könnte Sie auch interessieren

Links zum Thema



Jetzt sind Sie dran: Trackbacks und Re-Tweets

blank
blank

Trackbacks

Schreiben Sie in Ihrem Blog über diesen Artikel und Sie erscheinen mit Ihrem Blog-Eintrag hier...

Re-Tweets

... oder Sie twittern über diesen Artikel und verewigen sich mit Ihrem Profilbild, hier


Kommentare: Freeware-CMS im Test: TypoLight (8)

  1. 1News - Freeware-CMS im Test: TypoLight
  2.  

Im Forum diskutieren: News - Freeware-CMS im Test: TypoLight

Thema: News - Freeware-CMS im Test: TypoLight

Frederick
03.02.10 15:43

Das schöne an Typolight ist das es einige der wenigen CMS ist, über die auch bequem bezahlbare Download-Dateien mit automatischer Freischaltung angeboten werden können. Man muss dafür nur ein Inhaltselement, das man über topaddon.de herunterladen kann, nachinstallieren.


Leo Unglaub
03.02.10 18:02

Ich muss mich sehr über diesen schlecht recherierten Bericht wundern. TYPOlight ist erstens falsch geschrieben und auch einige formulierungen im Text sind sehr Fragwürdig. TYPOlight muss sich nämlich nicht hinter TYPO3 verstecken. Das sind 2 verschiedene Systeme die nur das "typo" im Namen gleich haben, sonst nichts. Des weiteren ist TYPOlight ein sehr einsteigerfreundliches CMS. Klar, HTML sollte man schon können, aber andernfalls hat man auch nichts mit der Erstellung von Webseiten zu tun.

Des weiteren ist TYPOlight kein "Freeware-CMS" sondern open source. Das ist ein seeeeehr großer Unterschied.

Viele Grüße
Leo Unglaub

PS: Die von Frederick im Kommentar erwähnte Extension würde ich nicht empfehlen, die ist extrem Buggy und beinhaltet derbe Sicherheitslücken. Siehe TYPOlight-Forum.


Frederick
03.02.10 18:57

Zitat:


PS: Die von Frederick im Kommentar erwähnte Extension würde ich nicht empfehlen, die ist extrem Buggy und beinhaltet derbe Sicherheitslücken. Siehe TYPOlight-Forum.



Stimmt nicht, in der neusten Version ist es stabil und sicher, so meien Erfahrung!


dac-xp
03.02.10 19:51

Auch ich bin ein wenig verwundert.
TypoLight ist das am einfachsten zu lernende CMS, das ich bisher benutzt habe. Die Dokumentation für Entwickler ist zwar nicht so ausgereift, aber nach einigen Stunden Einarbeitung ist selbst das Entwickeln eigener Module ein Kinderspiel im Gegensatz zu Typo3...

Grüße,
dac-xp


FloB
03.02.10 21:51

Kleine Anmerkung(en): TYPOlight schreibt man anders. Und der Download im Archiv ist total veraltet und enthält im Zweifel eine nicht gepatchte Sicherheitslücke! Die aktuelle 2.7.6 ist sicher.


Markus Th.
03.02.10 23:22

Was in dem Artikel ebenfalls falsch ist...

...es gibt kostenlose Templates für TYPOlight! Schaut doch dazu einfach auf die Community-Seite unter: www.typolight-community.de und sucht nach "Dachshund" ;-)

Und dann möchte ich den Autor mal bitten sich seinen Text noch mal durchzulesen, da sind teilweise grauenhafte Rechtschreib- und Grammatikfehler drin.


Code46
04.02.10 10:48

@FloB

Danke für den Hinweis, ich habe soeben die aktuelle Version von TYPOlight eingestellt.

@Leo Unglaub

In meinen Augen bezeichnet der Begriff "Freeware" vor allen Dingen kostenlose Software und sagt in der Regel überhaupt nichts über die gegebene Lizenz aus. Der Begriff "Open Source" hingegen sagt noch zusätzlich dazu aus, dass der Quellcode für jeden zugänglich ist. TYPOlight mit seiner LGPL-Lizenz ist also beides.


FreewareGuide
04.02.10 11:04

Zitat:

@Leo Unglaub

In meinen Augen bezeichnet der Begriff "Freeware" vor allen Dingen kostenlose Software und sagt in der Regel überhaupt nichts über die gegebene Lizenz aus. Der Begriff "Open Source" hingegen sagt noch zusätzlich dazu aus, dass der Quellcode für jeden zugänglich ist. TYPOlight mit seiner LGPL-Lizenz ist also beides.


Ich bin da im Prinzip vollkommen auf Deiner Seite, möchte aber ergänzen, dass es für diverse Produkte durchaus sinnvoll sein kann, von vornherein auf eben Open-Source zu setzen und nicht nur auf Freeware. Alle Web-Server-Produkte zählen für mich dazu, weil es da durchaus wichtig ist, dass eine Weiterentwicklung passiert, um mit aktuellen Entwicklungen (bzgl. Benutzung, also Browser-Darstellung etc. und Sicherheit, also Erkennung und Behebung von Lücken) nicht plötzlich im Regen zu stehen. Bei Open-Source kann immer auf dem letzten veröffentlichten Stand jemand anders das Engagement übernehmen, oder einen eigenen Zweig abspalten. Den Aspekt sollte man bei der Wahl eines solchen Produktes immer berücksichtigen, z.B. auch wie groß und aktiv eine Community ist (was bei TYPOlight ja offensichtlich der Fall ist, so wie sich hier Widerstand regt).

Grüße,
Thorsten


(8) Kommentare

Kommentar schreiben

Kommentieren: News - Freeware-CMS im Test: TypoLight




 

Videos

Shuttle XS 3510MA

Shuttle XS 3510MA - Video
Sony Open Planet Ideas
Anzeige
Software Updates

Aktuelle Meldungen

Twitter Neue Re-Tweets

Twitter Top-Follower

Download-Tipps

MP3 des Tages Unser Tipp

Forum Neue Beiträge

Werbung

News-Archiv | Software-Archiv