Wenig Speicher, Gratis-Zertifikat

Kostenlose E-Mail-Angebote im Test: Web.de

Kostenlose E-Mail-Angebote im Test: Web.de Bei der Wahl eines kostenlosen E-Mail-Angebotes ist der verfügbare Speicherplatz das wichtigste Kriterium. Davon hat Web.de insgesamt nur zwölf Megabyte. Dafür bietet der Dienst ein kostenloses Zertifikat zur Verschlüsselung von Nachrichten und Apps für den mobilen Zugriff aufs E-Mail-Postfach.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Werbung für E-Mail-Extras
  2. 2IMAP kostenpflichtig
  3. 3Schaltzentrale für externe Online-Dienste
  4. 4Apps für den mobilen Zugriff
  5. 5Online-Festplatte

Web.de gehört wie GMX zur United Internet AG, bietet aber deutlich weniger Platz im Postfach. Mit insgesamt zwölf Megabyte ist die Speichergröße kaum mehr zeitgemäß. Immerhin: Setzt der Kunde einen Desktop-Clienten wie Mozilla Thunderbird ein und löscht E-Mails sofort vom Server, fällt das geringe Volumen nicht all zu sehr ins Gewicht.

Auch die maximale Größe des E-Mail-Anhangs ist mit vier Megabyte äußerst knapp bemessen. Für mitgeschickte Textdokumente reicht das zweifelsohne aus, bei Multimedia-Dateien oder Fotos aber sollte sich der Anwender nicht wundern, wenn die E-Mail zu groß für das Versand-Limit wird. Der Server meldet sich dann schnell mit einem Timeout.

Werbung

Werbung für E-Mail-Extras

Von Werbung bleibt der Nutzer bei den kostenlosen E-Mail-Angeboten nicht verschont, da macht Web.de keine Ausnahme. Jede verschickte elektronische Post bei dem Anbieter enthält eine Kleinanzeige unterhalb der eigentlichen Nachricht, auch das Postfach enthält reichlich Werbung.

Beim Navigieren im Postfach sollte der Nutzer darauf achten, welche Schaltflächen und Links er benutzt. Gerne werben nämlich die Freemailer in ihren Gratis-Postfächern mit kostenpflichtigen Zusatzdiensten - Anwender sollten daher genau prüfen, dass sie nicht aus Versehen eine verbindliche Bestellung aufgeben.

IMAP kostenpflichtig

Um eingeblendete Werbung unterhalb von E-Mails zu umgehen, bietet sich der Einsatz eines spezialisierten E-Mail-Programms wie Mozilla Thunderbird auf dem PC an. Beim Versand von Nachrichten mit Hilfe externer Software garnieren auch Anbieter kostenloser E-Mail-Dienste die Post nur in Ausnahmefällen mit Werbung. Auch bei Web.de erscheint keine Kleinanzeige mehr, wenn die Nachrichten über ein Programm auf dem Rechner verschickt werden.

Für die Kommunikation mit seinem E-Mail-Konto per Desktop-Software kann der Nutzer die Standard-Protokolle POP3 und SMTP bei Web.de einsetzen. Auch ein POP3-Sammeldienst zum Abholen von E-Mails bei anderen Anbietern ist kostenlos integriert. Der Post-Abruf per IMAP hingegen ist erst bei einer Mitgliedschaft im Web.de Club möglich. Der Anbieter bewirbt den Dienst mit einer zweimonatigen Gratis-Testphase. Wer nach der Testphase nicht kündigt, bindet sich für zwölf Monate an den Web.de-Club und zahlt monatlich 5 Euro - insgesamt also 60 Euro im Jahr.

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Beiträgeinsgesamt 10 Beiträge

Nun sind es bei Web.de-Freemail 500 MB (1/2 GB).

stimmt nicht! imap kann mit Thunderbird genutzt werden...! außerdem gibt es seit Neuestem eine Möglichkeit, kostenlos den Speicherplatz von 12 MB auf immerhin 500 MB zu erweitern. Man lade sich die...

tochter wurde auch abgezockt...finger weg

Web.de ist einfach nur schlecht. EMails brauchen eine Ewigkeit bis sie ankommen. EMails können nicht gelesen werden. EMails sind einfach nicht die Stärke von Web.de! Aber Bweschwerden dazu werden einfach unter den...

Wenn man Web.de per Thunderbird und Co nutzt, wird keine Werbung dran gehangen

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