Angespielt: Beta-Test Battlefield Bad Company 2
Leistungsstarker Rechner ist Pflicht
Die Darstellungen von Licht und Schatten, vor allem bei Explosionen von Fahrzeugen jeder, sind gegenüber Battlefield 2 enorm verbessert worden. Hier kann die weiter entwickelte Frostbite-Engine ihre Stärken voll ausspielen. Damit die zahlreichen Details richtig zur Geltung kommen, unterstützt das Spiel die Grafikschnittstellen DirectX 9, 10 und 11. Als Betriebssystem muss auf dem Rechner Windows XP, Windows Vista oder Windows 7 arbeiten.

Damit man in den hochauflösenden Spielgenuss kommt, ist jedoch ein leistungsstarker PC Pflicht. Für einen flüssigen Spielspaß ohne Fehler und Verzögerung beim Schießen reichen die Mindestanforderungen, die Electronic Arts (EA) angibt, bei Weitem nicht aus. Wer alle Grafikdetails und damit eine der großen Stärken des Spiels voll auskosten möchte, der wird an der von EA empfohlenen Hardware nicht vorbeikommen.
Battlefield: Bad Company 2
Vor dem ersten Start: Schon der Ladebildschirm macht neugierig auf die Grafik-Engine.
Zahlreiche Fahrzeuge stehen zur Auswahl - hier der Blick aus dem Fahrersitz eines Quad.
Nicht nur beim Blick auf die gegnerische Basis fällt die beeindruckende Grafik-Kulisse auf.
Das sind ein Quadcore-Prozessor und eine GeForce GTX 260 Grafikkarte - oder ein vergleichbares Modell von ATI. Mit dem ersten Patch, der inzwischen für die Beta von Bad Company 2 erschienen ist, sind die Grafikanforderungen immerhin deutlich gesenkt worden. Der Ansturm auf die Beta zu Bad Company 2 war zum Start der Betaphase Ende Januar so gewaltig, dass nahezu jeder Server, auf dem die Datei angeboten wurde, zusammengebrochen ist.
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Alexander Falk schreibt als freier Mitarbeiter für netzwelt. Falk betreibt seit 2009 die Webseite BF-X.com und kennt die Battlefield-Serie seit den Anfängen. Weitere Informationen zu Bad Company 2 - unter anderem auch eine Übersicht, der in der Beta gezeigten Pins und Auszeichnungen - finden Sie auch auf BF-X.com.
