Titan-Gehäuse, SSD-Festplatte und HSUPA-Modul an Bord
Vaio Z: Neue Highend-Notebooks von Sony
Der japanische Konzern Sony stellt mit den Modellen VPCZ11X9E/B und VPCZ11Z9E/B zwei neue Modelle seiner Vaio-Z-Serie vor. Die eleganten Subnotebooks lassen dank umfangreicher Ausstattung und Titan-Gehäuse kaum Wünsche offen.
Edle Ausstattung
Sony präsentiert die edlen Subnotebooks der Vaio Z-Serie im kompakten 13-Zoll-Format, die Geräte bringen gerade einmal 1,35 Kilogramm auf die Waage. Möglich macht das ein gleichermaßen robustes wie leichtes Titan-Gehäuse. Beide Geräte sind mit Intel-Doppelkernprozessoren ausgestattet. Im teureren Vaio-Modell VPCZ11Z9E/B läuft ein Intel Core i7-Prozessor mit einer Takfrequenz von 2,66 Gigahertz, außerdem stecken sechs Gigabyte Arbeitsspeicher auf der Platine.
Im günstigeren Rechner VPCZ11X9E/B arbeitet ein Core i5 von Intel mit einer Taktfrequenz von 2,4 Gigahertz, das Gerät bietet vier Gigabyte Arbeitsspeicher. Dank der verbauten Nvidia GeForce GT 330M-Grafikkarten mit einen Gigabyte Speicher eignen sich beide Business-Notebooks sogar bedingt zum Spielen. Als Strom sparende Alternative zu den vergleichsweise energiehungrigen Grafikkarten findet sich noch ein integrierter HD-Grafikchip von Intel auf den Hauptplatinen beider Rechner.
Höchstleistung für unterwegs: Die neue VAIO Z-Serie von Sony
Schnelles WLAN mit N-Standard und ein integriertes HSUPA-Modul sorgen bei beiden Geräten überall für schnellen Zugang ins Internet. Ebenso an Bord: DVD-Brenner, Bluetooth, Webcam mit Mikrofon und ein Fingerabdruck-Sensor.
Breitbildschirme und SSD-Speicher
Das Top-Modell VPCZ11Z9E/B verfügt über einen 13,1-Zoll-Breitbildschirm mit LED-Hintergrundbeleuchtung und einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Bei gleichen Bildschirmmaßen bietet der Monitor des VPCZ11X9E/B lediglich eine Auflösung von 1.600 x 900 Pixeln. Eine spezielle Beschichtung schützt die Displays beider Rechner gegen Kratzer und äußere Einwirkungen.
Die verwendeten Solid State Disks (SSD) bietet nicht nur viel Speicherplatz, sondern auch schnelleren Datenzugriff, geringeren Stromverbrauch und erhöhte Datensicherheit. Einmal mehr unterscheidet sich die Hardwareausstattung der beiden Modelle: Der Vaio-Z VPCZ11Z9E/B arbeitet mit einer 256 Gigabyte großen SSD, die Speicherkapazität der Solid State Disk im VPCZ11X9E/B beträgt hingegen lediglich 128 Gigabyte.
Die Notebooks der Vaio-Z-Serie stehen ab Mitte März zum Verkauf. Der Preis für das Top-Modell VPCZ11Z9E/B liegt dann bei 2.499 Euro, während der VPCZ11X9E/B nach Herstellerangaben 1.899 Euro kosten soll.

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