Matell-Webseite lädt zur Abstimmung ein

Link-Wink: Karriereplanung für die nächste Barbie

Trotz ihrer 50 Jahre sieht Barbie immer noch jung aus. Die bekannteste und meist verkaufte Puppe der Welt diente in den Kinderzimmern mehrerer Generationen als Spielgefährte und Schönheitsideal. Auf der offiziellen Webseite können Interessierte nun über den Beruf der nächsten Barbie abstimmen.

Barbie-Webseite
Karriere-Beratung durch Barbie-Fans: Matell lässt Seitenbesucher über den nächsten Job von Barbie abstimmen.

Erfolgsversprechender Job in Aussicht

Die Barbiepuppe zeigt sich als klassischer Jobhopper: Über 120 Karrieren probierte das Spielzeug in seinem langen Leben aus - und wurde jedes Mal passend zum Beruf neu eingekleidet. Ein Aufruf auf Barbie.com, der offiziellen Barbie-Webseite des Herstellers Mattel, lädt nun Seitenbesucher dazu ein, über den nächsten Job von Barbie abzustimmen.

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Dazu stehen allerdings ledigllich fünf verschiedene Tätigkeiten für das Puppenmodell zur Auswahl: Barbie könnte sie sich als Umweltschützerin betätigen, als Chirugin Leben retten oder als Architektin zur Stadtentwicklung beitragen. Auch eine Karriere als Nachrichtensprecherin oder Computerspezialistin wäre denkbar - in der letzten Rolle könnte die Puppendame immerhin ihre eigene Webseite entwerfen oder an neuester Spielzeug-Technik arbeiten.

Fährt der Nutzer mit der Maus über einen der fünf Jobs, liefert die Webseite eine kurze Erläuterung zu Aufgaben und Tätigkeiten. Anschließend wählt der Seitenbesucher die seiner Ansicht nach passende Beschäftigung für Barbie aus, nach einem Mausklick auf "Absenden" nimmt er anonym an der Abstimmung teil. Persönliche Daten müssen dabei nicht angegeben werden.

Daneben präsentiert die offiziellen Barbie-Webseite in gewohnt grellen Farben eine Vielzahl an Spielen und Videos. Fans können eine virtuelle Barbie in verschiedenen Stilen ankleiden, ihr das Haar kämmen oder die Puppe tanzen lassen. Die Rubrik BarbieTV präsentiert verschiedene Kurzfilme mit dem Puppenstar, und natürlich steht Barbie im unternehmenseigenen Online-Shop auch zum Verkauf.

Tochter lieferte Idee

Die Barbie erblickte am 9. März 1959 auf der American Toy Fair in New York das Licht der Welt. Da sich der erste Barbie-Entwurf an einer Puppe aus einem Comic der Bild-Zeitung orientierte, durfte Matell die beliebte Puppe erst im Jahr 1964 nach dem Kauf der Vermarktungsrechte auch in Deutschland verkaufen.

Die Idee zur Barbie entwickelte das Ehepaar Ruth und Elliott Handler für die Firma Mattel bereits im Jahr 1950, die Anregung für das Erfolgsrezept soll die Handler-Tochter Barbara geliefert haben. Als Vorbild sollten Ankleidepuppen dienen, deren Maße denen eines Models entsprachen. Auf einer Europareise entdeckte Ruth Handler eine passende Puppe und arbeitete sie zur ersten Barbie um.

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Beiträgeinsgesamt 2 Beiträge

Danke für den Hinweis, habe es geändert ;)

so beleibte finde ich Barbie gar nicht :D

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