Von Hybrid-Rechner bis Spielertraum

CES 2010: Die besten Notebook-Neuvorstellungen

CES 2010: Die besten Notebook-Neuvorstellungen Bereits Anfang Januar kündigte Intel seine nächste Prozessor-Generation für mobile Rechner an. Auf der gerade in Las Vegas stattfindenden CES präsentieren bereits zahlreiche Hersteller Notebooks auf Basis der neuen Intel-Hardware. Neben neuen Chipsätzen und Konzepten setzen die Hersteller zunehmend auf Blu-ray-Laufwerke.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Sony: Drei neue Geräteklassen im Januar
  2. 2Asus: Zwei Notebooks der Extraklasse
  3. 3Lenovo: Zwei Rechner in einem Gehäuse
  4. 4Acer: Günstige Einsteiger-Notebooks

Tipp: Eine Übersicht der neuen mobilen Prozessoren von Intel finden Sie hier.

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Sony: Drei neue Geräteklassen im Januar

Sony brachte zur CES ein Großaufgebot von gleich drei neuen Notebookserien mit. Herzstück der vier Notebooks umfassenden F-Serie ist das 16,4 Zoll große Full-HD-Display, das nach Angaben des Hersteller vor allem durch naturgetreue Farbwiedergabe besticht. Passend zu den neuen Geräten bietet Sony auf Wunsch auch einen mobilen Blu-ray-Brenner an. Damit die hochauflösenden Filme nicht ins Stocken geraten, arbeiten die Modelle der F-Serie mit einer Nvidia Geforce GT330M-Grafikkarte und einem schnellen Intel Core i7-Prozessor. Die Festplatten der Geräte fassen 500 Gigabyte an Daten, die RAM-Slots belegt der Hersteller mit bis zu acht Gigabyte. Die F-Serie erscheint in Deutschland Ende Januar zu Preisen von 1.000 bis 1.500 Euro.

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Sony Vaio F: Notebook für den Multimediaeinsatz

Die ebenfalls neu vorgestellten S- und Y-Serien bestehen aus Subnotebooks mit einem 13,3-Zoll-Monitor. Unterschiede gibt es vor allem beim Prozessor-Angebot: Die S-Serie setzt auf Intels neue Core i7-Prozessoren, die Y-Serie auf sparsame Intel ULV-Prozessoren. Beide Notebook-Reihen sind in rund zwei Wochen in Deutschland erhältlich. Sony gibt für die Y-Serie eine unverbindliche Preisempfehlung von 800 Euro an. Das Topmodell der Vaio-S-Notebooks schlägt mit 1.200 Euro zu Buche. Mitte Februar erscheinen dann noch zwei weitere Notebooks der S-Reihe für 900 und 1.000 Euro.

Asus: Zwei Notebooks der Extraklasse

Asus hingegen setzt beim NX90 vor allem auf satten Klang. Dazu arbeitet das Unternehmen mit dem Edel-Hifi-Hersteller Bang & Olufsen zusammen. Der Full-HD-Bildschirm des Gerät bietet eine beeindruckende Bildschirmdiagonale von 18,4 Zoll, zusammen mit den seitlich anliegenden Lautsprechern wirkt der ohnehin große Rechner noch einmal massiger. Die zweite Besonderheit des NX90 stellen die zwei Touchpads links und rechts neben der Tastatur dar. Die Ausstattung ist bis auf die Grafikkarte mit der des Asus G73Jh vergleichbar. Asus plant die Markteinführung des NX90 im späten ersten Quartal. Der Preis liegt um die 2.000 Euro und variiert je nach Konfiguration.

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Asus NX90: Seitliche Lautsprecher und zwei Touchpads

Ebenfalls bemerkenswert zeigt sich das Asus G73Jh, der Nachfolger des W90. In dem 17-Zoll-Gehäuse verbaut Asus die brandneue ATI-Grafikkarte Mobility-Radeon-HD-5870 und einen Intel Core i7-720QM-Chip. Für Kühlung sorgt ein Lufteinlass an der Front des Notebooks, von dort aus laufen zwei Luftkanäle durch das G73Jh - je einer für CPU und GPU. Über zwei Lufthutzen auf der Gehäuserückseite entweicht die erwärmte Luft. Beinahe selbstverständlich, dass der leistungsstarke Laptop mit einem Full-HD-Display samt Blu-ray-Laufwerk, leuchtender Tastatur und Subwoofer ausgestattet erscheint. Die RAM-Slots belegt Asus mit acht Gigabyte. Einen Preis und Erscheinungstermin für den Spieler-Notebooktraum nennt Asus noch nicht.

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