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Anleitung: Windows 7-Rettungsdatenträger erstellen Betriebssystem reparieren und wiederherstellen

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System reparieren und wiederherstellen

Startet Windows 7 nicht mehr wie gewünscht, hilft der Rettungsdatenträger beim Reparieren und Wiederherstellen des Systems. Dazu startet der Anwender das System direkt nach dem Anschalten des Rechners oder einem Neustart vom Datenträger aus. Der Rechner fordert den Nutzer beim Start von DVD oder CD zum Druck einer beliebigen Taste auf. Im anschließend erscheinenden Menü wählt der Nutzer den gewünschten Eintrag.

Die Option "Systemstartreparatur" sucht nach Problemen, die explizit den Systemstart betreffen. Dagegen setzt "Systemwiederherstellung" den Rechner in den Zustand der letzten Datensicherung zurück. Dazu wählt der Nutzer einen von Windows 7 automatisch angelegten oder manuell erstellten Wiederherstellungspunkt und dreht so quasi die Zeit zurück. Einträge für später installierte Programme gehen dabei allerdings verloren.

Windows 7 Rettungsdatenträger
Besonders die ersten drei Optionen des Rettungsdatenträgers helfen dem Anwender bei schwerwiegenden Systemfehlern.

Die Option "Systemabbild-Wiederherstellung" gestattet das Einspielen einer kompletten Systemsicherung, inklusive installierter Programme. Dabei werden alle vorgenommenen Änderungen, heruntergeladenen Dateien oder installierte Programme, die zeitlich nach Erstellungsdatum des Abbilds liegen, entfernt.

Die "Windows-Speicherdiagnose" prüft den verbauten Arbeitsspeicher auf mögliche Fehler. Startet der Computer aufgrund eines solchen Fehlers nicht, schafft in der Regel der Austausch des Arbeitsspeichers Abhilfe. Der Klick auf "Eingabeaufforderung" öffnet das DOS-Eingabefenster zur manuellen Befehlseingabe.

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Mark Perseke
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