Vergleichstest: Einsteiger-Spiegelreflexkameras bis 650 Euro

Sony Alpha 500: Bildstabilisator und beweglicher Monitor

Sony Alpha 500 Dank des um 90 Grad ausklappbaren Monitors mit Livebild-Anzeige eignet sich die Alpha 500 von Sony auch für Überkopfaufnahmen oder Fotos aus der Froschperspektive. Videos zeichnet die DSLR-Kamera des japanischen Konzerns nicht auf, dafür bietet das Gerät dem Nutzer einen optischen Bildstabilisator.

Die Sony Alpha 500 überzeugt im Test zudem mit einer guten Bildqualität sowie einer unkomplizierten Bedienung. Online zahlt der Käufer für das günstigste Kit mit einer Sony Alpha 500 und einem 18-bis-55-Millimeter-Objektiv derzeit rund 600 Euro.

Sony Alpha 500 im Test

Bild 1 von 8
Sony Alpha 500 - CMOS-Sensor mit 12,3 Megapixeln.
Bild vergrößern

CMOS-Sensor mit 12,3 Megapixeln.

Bild 2 von 8
Sony Alpha 500 - Bis zu 1.000 Aufnahmen mit einer Akkuladung.
Bild vergrößern

Bis zu 1.000 Aufnahmen mit einer Akkuladung.

Bild 3 von 8
Sony Alpha 500 - Programmwahlrad links, fast alle anderen Bedienelemente rechts.
Bild vergrößern

Programmwahlrad links, fast alle anderen Bedienelemente rechts.

Bild 4 von 8
Sony Alpha 500 - Anschluss für Fernbedienung und HDMI- sowie USB-Schnittstelle.
Bild vergrößern

Anschluss für Fernbedienung und HDMI- sowie USB-Schnittstelle.

Bild 5 von 8
Sony Alpha 500 - Neben Memory Sticks können auch SD-Speicherkarten in der Kamera genutzt werden.
Bild vergrößern

Neben Memory Sticks können auch SD-Speicherkarten in der Kamera genutzt werden.

Bild 6 von 8
Sony Alpha 500 - Gut zu erkennender, drei Zoll großer Bildschirm und übersichtlich gestaltete Rückseite.
Bild vergrößern

Gut zu erkennender, drei Zoll großer Bildschirm und übersichtlich gestaltete Rückseite.

Bild 7 von 8
Sony Alpha 500 - Der Bildschirm lässt sich um 90 Grad nach oben und unten neigen.
Bild vergrößern

Der Bildschirm lässt sich um 90 Grad nach oben und unten neigen.

Bild 8 von 8
Sony Alpha 500 - An das Alpha-Bajonett passen auch ältere Objektive von Konica und Minolta.
Bild vergrößern

An das Alpha-Bajonett passen auch ältere Objektive von Konica und Minolta.


>>> weiter zu Testbericht und Video "Sony Alpha 500"

Werbung


Nikon D5000: HD-Videos und Klapp-Bildschirm

Nikon D5000 Die Nikon D5000 bietet Fotografen die Gelegenheit, günstig an eine Spiegelreflexkamera des japanischen Herstellers zu kommen, die Videos in HD-Auflösung mit 1.280 x 720 Pixeln aufzeichnet. Die aufgenommenen Filme und Fotos gelangen über die HDMI-Schnittstelle der Kamera direkt auf den Flachbildfernseher im Wohnzimmer.

Im Test überzeugt die Nikon D5000 mit geringem Bildrauschen und dem praktischen schwenkbaren Monitor. Händler verkaufen das günstigste Set, das neben dem Kameragehäuse noch ein Standard-Zoom-Objektiv mit einer Brennweite von 18 bis 55 Millimetern enthält, derzeit für rund 550 Euro.

Nikon D5000 im Test

Bild 1 von 7
Nikon D5000 im Test - Unser Test-Kit enthält ein Objektiv mit einer Brennweite von 18 bis 55 Millimetern.
Bild vergrößern

Unser Test-Kit enthält ein Objektiv mit einer Brennweite von 18 bis 55 Millimetern.

Bild 2 von 7
Nikon D5000 im Test - Über den Zubehörschuh können zum Beispiel Blitzgeräte, GPS-Logger oder Mikrofone angeschlossen werden.
Bild vergrößern

Über den Zubehörschuh können zum Beispiel Blitzgeräte, GPS-Logger oder Mikrofone angeschlossen werden.

Bild 3 von 7
Nikon D5000 im Test - 2,7 ist der Bildschirm auf der Rückseite der Kamera groß.
Bild vergrößern

2,7 ist der Bildschirm auf der Rückseite der Kamera groß.

Bild 4 von 7
Nikon D5000 im Test - Anschlüsse für GPS-Logger sowie AV- und HDMI-Ausgabe.
Bild vergrößern

Anschlüsse für GPS-Logger sowie AV- und HDMI-Ausgabe.

Bild 5 von 7
Nikon D5000 im Test - Der Bildschirm ist kipp- und drehbar.
Bild vergrößern

Der Bildschirm ist kipp- und drehbar.

Bild 6 von 7
Nikon D5000 im Test - Als Speicherkarte kommt entweder eine SD- oder SDHC-Karte zum Einsatz.
Bild vergrößern

Als Speicherkarte kommt entweder eine SD- oder SDHC-Karte zum Einsatz.

Bild 7 von 7
Nikon D5000 im Test - Der interne Blitz ist nur bedingt tauglich. Für wirklich schöne Blitzlichtaufnahmen muss ein Blitzgerät auf den Zubehörschuh.
Bild vergrößern

Der interne Blitz ist nur bedingt tauglich. Für wirklich schöne Blitzlichtaufnahmen muss ein Blitzgerät auf den Zubehörschuh.


>>> weiter zu Testbericht und Video "Nikon D5000"


Pentax K-x: Bildstabi, HD-Videos und HDR-Funktion

Pentax K-x Das Einsteigermodell K-x von Pentax nimmt mit einem 12,4-Megapixel-Sensor neben Fotos auch Videos in HD-Auflösung auf. Ein Bildstabilisator sorgt für verwacklungsfreie Aufnahmen, und die HDR-Funktion berechnet aus drei Fotos ein Bild mit hohem Kontrastumfang. Ungewöhnlich: AA-Batterien dienen als Stromquelle.

Die Pentax K-x überzeugt im Test nicht nur mit ihrer Ausstattung, sondern auch mit hoher Bildqualität und äußerst geringem Bildrauschen. Auch die unkomplizierte Bedienung gefällt. Im Internet liegt der Verkaufspreis für getestete Kit mit einem 18-bis-55-Millimeter-Objektiv derzeit bei rund 540 Euro. Pentax bietet die K-x wahlweise mit schwarzem, rotem, weißem oder blauem Gehäuse an.

Pentax K-x im Test

Bild 1 von 8
Pentax K-x im Test - Optischer Bildstabilisator und Videoaufzeichnung in HD-Auflösung.
Bild vergrößern

Optischer Bildstabilisator und Videoaufzeichnung in HD-Auflösung.

Bild 2 von 8
Pentax K-x im Test - Ansicht von Oben ohne Objektiv: Auslöser und Auswahlrad bequem mit Zeigefinger und Daumen zu erreichen.
Bild vergrößern

Ansicht von Oben ohne Objektiv: Auslöser und Auswahlrad bequem mit Zeigefinger und Daumen zu erreichen.

Bild 3 von 8
Pentax K-x im Test - Ein Blick auf das Filtergewinde von Pentax.
Bild vergrößern

Ein Blick auf das Filtergewinde von Pentax.

Bild 4 von 8
Pentax K-x im Test - SD- und SDHC-Karten dienen als Speichermedien.
Bild vergrößern

SD- und SDHC-Karten dienen als Speichermedien.

Bild 5 von 8
Pentax K-x im Test - Der Bildschirm mit Livebildanzeige misst 2,7 Zoll.
Bild vergrößern

Der Bildschirm mit Livebildanzeige misst 2,7 Zoll.

Bild 6 von 8
Pentax K-x im Test - Die einzige Schnittstelle der Kamera: Ein kombinierter USB- und AV-Anschluss.
Bild vergrößern

Die einzige Schnittstelle der Kamera: Ein kombinierter USB- und AV-Anschluss.

Bild 7 von 8
Pentax K-x im Test - Seitenansicht mit Blick auf den Schalter am Gehäuse zur Wahl zwischen Autofokus und manueller Fokussierung.
Bild vergrößern

Seitenansicht mit Blick auf den Schalter am Gehäuse zur Wahl zwischen Autofokus und manueller Fokussierung.

Bild 8 von 8
Pentax K-x im Test - Vier Akkus oder Batterien vom Typ AA stellen die Stromversorgung sicher.
Bild vergrößern

Vier Akkus oder Batterien vom Typ AA stellen die Stromversorgung sicher.


>>> weiter zu Testbericht und Video "Pentax K-x"


Testsieger: Canon EOS 500D

Die Canon EOS 500D bietet - wie alle Spiegelreflexkameras in diesem Vergleich - eine hervorragende Bildqualität. Den Ausschlag für den Testsieg gibt neben der durchdachten und eingängigen Bedienung die Videoaufzeichnung in Full-HD-Auflösung.

15021 pentax k x test

Preis-Leistung-Tipp: Nikon D3000

Die günstigste Kamera in diesem Vergleich, die Nikon D3000, bietet zwar keine umfangreiche Ausstattung, erfüllt ihre wichtigste Aufgabe aber mit Bravour: Ihre Aufnahmen überzeugen mit erstklassiger Bildqualität.

15021 pentax k x test

Angesichts des niedrigen Preises sollte der Nutzer kleinere Mängel bei der Bedienung der D3000 verzeihen können.

Links zum Thema