Mobile Preissuchmaschine mit umfangreichen Zusatz-Funktionen
Apnoti iBarcode: Schnäppchenjäger für das iPhone
Mit der Software iBarcode stellt das Münchner Unternehmen Apnoti die nach eigenen Angaben weltweit erste mobile Preissuchmaschine vor. Im Gegensatz zu reinen Barcode-Scannern - wie es sie im Apple-Store bereits gibt - bietet iBarcode einige praktische Zusatzfunktionen.
Seit dem heutigen 11. Dezember steht mit iBarcode ein weiterer Barcode-Scanner im AppStore für das iPhone zum Download bereit. Der Preis beträgt 79 Cent. Im Gegensatz zu etablierten Angeboten wie "RedLaser" bietet die Apnoti-Anwendung einige nützliche Zusatzdienste an. Dazu zählt unter anderem die Produktsuche per Texteingabe und eine länderspezifische Suche. Bei Bedarf lassen sich auch einzelne Produktkategorien auswählen oder die durchschnittliche Preisentwicklung der letzten Monate grafisch darstellen.

Weihnachtliche Schnäppchenjagd mit dem iPhone
Kernstück von iBarcode ist natürlich der Barcode-Scanner. Wer etwa beim Weihnachtseinkauf auf ein interessantes Angebot in einem Elektronikladen stößt, kann innerhalb kürzester Zeit herausfinden, ob es das Produkt anderswo zu einem günstigeren Preis gibt. Der eigentliche Scan-Vorgang gestaltet sich sehr einfach.
Der Anwender nimmt mit der integrierten Digitalkamera des Apple iPhones den Produktcode auf. Ähnlich wie eine Supermarktkasse registriert das iPhone anschließend Strichcodes der Formate UPC8, UPC12, EAN sowie ISBN und beginnt die Suche im Internet nach passenden Angeboten.

Online-Preisvergleich bei über 10.000 Anbietern
Dabei greift iBarcode auf Ergebnisse der Echtzeit-Suchmaschine von Apnoti zurück. Nach Angaben der Entwickler durchforstet iBarcode weltweit 65 Millionen Produktangebote aus mehr als 10.000 Onlineshops.
In einem Kurztest von netzwelt lieferte iBarcode im direkten Vergleich zu RedLaser in zwei Fällen die günstigeren Preise. In einem Fall lieferte RedLaser überhaupt kein Ergebnis. Besonders hoch fiel der Preisunterschied bei einer DVD aus: Die Software iBarcode fand einen Anbieter der den Titel "Speed" für 2,98 anbot. Der günstigste Online-Händler, den RedLaser ausfindig machte, verlangte für den gleichen Titel 8,98 Euro.

Das Apple iPhone wird ab heute in Österreich verkauft. Für knapp 800 Euro wird das iPhone dort bei dem Discounter Penny angeboten - ohne eine SIM-Sperre und Vertragsbindung. Das Apple-Handy ist sowohl in den ausgesuchten Penny-Filialien als auch über den österreichischen Online-Shop von Penny erhältlich.
Der Strichcodes ist heute kaum aus dem Alltag wegzudenken: Egal ob Supermarkt, Post oder Online-Einkauf - kaum ein Produkt kommt ohne EAN-Code aus. Vor genau 57 Jahren wurde der erste Patentantrag für den Balkencode genehmigt.
Das Programm "iVideocamera" versetzt auch Besitzer älterer iPhones ohne Jailbreak in die Lage, Filme mit ihrem Apple-Handy aufzunehmen. Die Software kostet 79 Cent, hat aber einige gravierende Nachteile gegenüber der Video-Anwendung des neuen iPhone 3G S.
Bereits vier Monate nach Veröffentlichung ist Adobes Photoshop-App die zweitbeliebteste freie Software für Bildbearbeitung auf dem iPhone. Über sechs Millionen Mal wurde die kostenlose Foto-Anwendung bislang weltweit von iPhone-Anwendern heruntergeladen, um Bilder und Videos mit Freunden online anzusehen, auszutauschen und aufzubereiten.
Die Deutsche Bahn bietet nun auch Tickets per MMS an. Kunden können diese vom Computer oder Internet- und MMS-fähigen Handy buchen und sparen sich so den Ausdruck. Allerdings hat das Prozedere noch ein paar kleine Haken.
Die neue Version von Google Goggles kann jetzt auch Sudoku-Rätsel lösen. Außerdem werden Print-Werbungen erkannt und der Barcode-Scanner arbeitet bei der Android-Version schneller als bisher.




