Welcher Weihnachtstyp sind Sie?
Sonntagsfrage: Weihnachtsstress oder alles im Griff?
Das alljährliche Drängeln und Schieben in den Geschäften gehört zur Weihnachtszeit schon beinahe wie der geschmückte Weihnachtsbaum. Für viele artet das ach so besinnliche Weihnachten in Stress aus - Heiligabend rückt unaufhaltsam näher, die Geschenke stehen immer noch nicht sicher im Schrank. Andere haben schon vor Wochen alles besorgt oder bereiten sich auf gemütliche Bastelabende vor. Welcher Weihnachtstyp sind Sie?
Weihnachtseinkauf: Welcher Weihnachtstyp sind Sie?
Weihnachten steht schon lange nicht mehr allein für Familie, Ruhe und gutes Essen: Die Bescherung an Heiligen Abend stellt nicht nur für Kinder einen Jahreshöhepunkt dar. Und während sich die Frage nach den eigenen Wünschen schnell beantworten lässt, bereitet das Grübeln über passende Geschenke für Freunde und Familie häufig Kopfzerbrechen. Das gut gemeinte Vorhaben "Wir schenken uns dieses Jahr sowieso nichts" klappt auch nur in den seltensten Fällen.
Beim Thema "Weihnachtsgeschenke" scheiden sich ohnehin die Geister. Für einige stellt der finanzielle Wert der Geschenke das Maß der Zuneigung dar, andere bevorzugen persönliche, selbst gemachte Präsente. Und auch unter den "Schenkern" gibt es Unterschiede: Ohne geöffnete Geschäfte stünden viele am Abend des 24. Dezembers ohne Geschenke da. Besonnene Naturen hingegen haben schon Wochen vor den Feiertagen alles Nötige besorgt.
Immerhin bringt das digitale Zeitalter auch seine Erleichterungen mit sich. Wer zu den Endspurt-Einkäufern zählt, kann zumindest bei einigen Artikeln auf das Internet ausweichen. Denn kurz vor Weihnachten platzen die Einkaufsstraßen aus allen Nähten, gefragte Produkte sind häufig vergriffen. Online hingegen entfallen Ladengedränge und Parkplatzsuche, der Preisvergleich sichert die günstigsten Tarife. Dafür fallen Anfassen und In-Augenschein-nehmen der Geschenke flach, und im schlimmsten Fall liefert der gestresste Transportunternehmer das Paket zu spät aus.
Wie halten Sie es mit den Weihnachtsgeschenken? Kaufen Sie auf den letzten Drücker ein, oder haben Sie Ihre Einkaufsliste schon vor Wochen abgearbeitet? Uns interessiert Ihre Meinung. Nutzen Sie die Antwortmöglichkeiten auf der rechten Seite, um an der Umfrage teilzunehmen. Das Ergebnis wird Ihnen direkt angezeigt. Da wir nicht alle Antwortmöglichkeiten vorgeben möchten, können Sie zusätzlich auch das Forum nutzen, um mit anderen Lesern oder der Redaktion in Kontakt zu treten.

SOS-Kinderdorf lehnt Gewaltdarstellung ab. Deswegen durfte das Gaming-Portal Gamersunity keine kostenlose Werbung für den sozialen Verein schalten. Netzwelt fragt sich ob Gamer wirklich so gefährlich sind wie es oft dargestellt wird.
In Frankreich werden bald Handys an Schulen verboten. Kinder sollen so vor Handystrahlung geschützt werden. In Bayern wollte 2006 schon das bayrische Kultusministerium ein Verbot von Mobiltelefonen einführen. Der Grund war allerdings ein ganz anderer.
470 Euro planen die Deutschen für Weihnachtsgeschenke und die Feierlichkeiten ein - ungefähr dieselbe Summe wie im Vorjahr. Damit liegen sie im europaweiten Vergleich im unteren Drittel.
Bei internetaffinen Deutschen liegt Online-Shopping hoch im Kurs. So wollen 86 Prozent laut einer Studie der Deutschen Bank ihre Weihnachtsgeschenke online kaufen. Ausgegeben wird hierbei aber nur etwas mehr als die Hälfte des Budgets.
Wohin mit all den peinlichen Verlegenheitsgeschenken, die man zu Weihnachten bekommt? Internet- und Digitaltechnik lassen hoffen. Irgendwann wird es solche Geschenke hoffentlich nur noch virtuell und online geben. Bis es soweit ist, helfen nur eBay – und ein paar technische Innovationen.
Die Adventszeit ist wie jedes Jahr unter anderem auch durch die Frage nach Weihnachtsgeschenken geprägt. Setzen Sie sich hier ein festes Budget oder geben Sie einfach so viel Geld aus, wie die Geschenke nun einmal kosten?




