Hochwertige Bilder und Nachschlagewerk in einem
Link-Wink: Fotopedia - Mischung aus Wikipedia und Flickr
Die Online-Enzyklopädie Fotopedia bietet hochwertige Bilder zu vielen verschiedenen Themengebieten. Der Dienst erinnert an eine Mischung aus dem Nachschlagewerk Wikipedia und dem Bilderdienst Flickr. Fotopedia ist auf dem Markt zwar noch ein Neuling, bietet dafür schon ein breites Angebot interessanter Inhalte.

Der vor kurzem gestartete Onlinedienst Fotopedia bietet themenbezogene Texte und Fotos an. Sucht ein Anwender beispielsweise Informationen über die Stadt Hamburg, präsentiert die Seite neben allgemeinen Informationen - die übrigens von Wikipedia bezogen werden - auch hochwertige Bilder in einer Online-Diaschau.
Der Dienst gestattet jedem Interessenten, sich kostenlos anzumelden und eigene Bilder im Internet zu veröffentlichen. Registrierte Facebook-Nutzer können ihre Aufnahmen auch ohne zusätzliche Anmeldung in Fotopedia veröffentlichen. Eine Bewertungsfunktion bietet den Nutzern die Möglichkeit, die gezeigten Bilder zu beurteilen. Motive, die nicht zum angegeben Thema passen, werden gegebenenfalls aussortiert.
Mehr als 300.000 Bilder online
Auf Fotopedia stehen im Moment mehr als 300.000 hochauflösende Bilder zu 18.000 verschiedenen Themengebieten bereit. Der Schwerpunkt der Seite liegt im Gegensatz zur textlastigen Wikipedia auf dem Bildmaterial, optische Eindrücke stehen im Vordergrund. Bei Fotos mit per Geotagging gespeicherten Ortsdaten kann der Besucher mit Hilfe von Google Maps genau feststellen, an welchem Ort das Bild entstanden ist. Fotopedia ist ein reiner Online-Dienst, der Anwender kommt also ohne die Installation zusätzlicher Software auf dem Rechner aus. Die komplette Bedienung erfolgt über den Internet-Browser.

Gegründet hat Fotopedia der Franzose Jean-Marie Hullot, Sitz des Online-Dienstes ist Paris. Bis vor kurzem stand die Seite noch unter dem Namen "Fotonauts" online, zusammen mit einem neuen Design erhielt die Seite auch den neuen Namen "Fotopedia".
