So vermeiden Verbraucher Probleme beim Online-Shopping

Online-Shopping: Acht Tipps für den sicheren Internet-Einkauf

Online-Shopping: Acht Tipps für den sicheren Internet-Einkauf Wer seine Einkäufe online tätigt, muss sich nicht durch überfüllte Kaufhäuser zwängen und nimmt die Ware bequem an der Haustür in Empfang. Doch der Internet-Einkauf bringt auch einige Tücken mit sich - besonders, wenn der Käufer unseriösen Anbietern auf dem Leim geht. Die folgenden Tipps helfen dabei, Probleme beim Online-Einkauf zu vermeiden.

Inhaltsverzeichnis

  1. 11. Auf Impressum und Firmensitz achten
  2. 22. Meinungen zum Online-Shop einholen
  3. 33. Gütesiegel für mehr Sicherheit
  4. 44. Vollständige Produktinformationen
  5. 55. Sichere Zahlungsmethode nutzen
  6. 66. Verschlüsselte Datenübertragung
  7. 77. Rückgaberecht beachten

1. Auf Impressum und Firmensitz achten

Einen seriösen Online-Shop erkennt der Webseitenbesucher unter anderem an einem vollständigen Impressum. Die Seite listet Details über den Unternehmenssitz und die Geschäftsführung für alle Besucher sofort ersichtlich auf. Auch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Anbieters sollten jederzeit und vollständig abrufbar sein.

Anbietern, die nur eine Postfachadresse angeben oder deren Seite gar keine Kontaktinformationen bieten, sollte der Käufer gesundes Misstrauen entgegen bringen. Über das Impressum erfährt der Käufer außerdem, ob sich der Anbieter im Ausland befindet. Dort gelten andere Rechtsgrundlagen. Eine Lieferung aus dem Ausland bedeutet vielfach auch höhere Versandkosten, auch Zollgebühren können anfallen.

2. Meinungen zum Online-Shop einholen

Jeder große und bekannte Shop im Internet ist bei Preis-Suchmaschinen gelistet. Dazu gehören zum Beispiel Seiten wie Geizhals.de oder Günstiger.de. Die Schnäppchenfinder zeigen nicht nur Preise an, sondern liefern vielfach auch Bewertungen von anderen Käufern. Online-Portale wie Ebay oder Amazon bieten ebenfalls Nutzerkommentare zu den bei ihnen gelisteten Verkäufern an.

Die Kundenmeinungen helfen Verbrauchern dabei, sich vor dem Einkauf ein erstes Bild über den Verkäufer zu machen und "schwarzen Schafen" aus dem Weg gehen. Auch die Recherche über Suchmaschinen wie Google, Yahoo oder Bing kann erste Anhaltspunkte liefern: Vielfach tauschen sich Nutzer auch in Online-Foren über einzelne Shops aus.

3. Gütesiegel für mehr Sicherheit

Zahlreiche Prüfstellen haben sich inzwischen auch auf die Bewertung von Online-Shops spezialisiert. Die entsprechenden Gütesiegel prangen oft deutlich sichtbar auf der Internetseite des Anbieters und bewerten Kategorien wie Preistransparenz, Lieferbedingungen oder Datenschutz. Institutionen wie der TÜV, EHI oder die "Trusted Shops"-Gruppe überprüfen die Online-Angebote nach bis zu 100 verschiedene Kriterien - eine entsprechende Auszeichnung empfiehlt die Seite für den Einkauf.

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