Tux Droid liefert Nachrichten, Radio und geht ans Online-Telefon

Gadget Globus: Plapper-Pinguin als Informationsgenie

Auch ohne Tastatur und Bildschirm immer online sein und dabei über alle Neuigkeiten informiert werden: Der Pinguin "Tux Droid" der Firma Kysoh hält seinen Besitzer ganz ohne Monitor über Twitter-Nachrichten, Facebook-Mitteilungen oder Eingänge im E-Mail-Postfach auf dem Laufenden.

Tux Droid
Tux Droid: Immer auf dem aktuellen Stand der Dinge.

Der Firmenname Kysoh steht für "Keep Your Sense of Humour" und bedeutet übersetzt "Behalte deinen Sinn für Humor". Getreu diesem Motto soll der Plapper-Pinguin Tux Droid vor allem für Unterhaltung vor dem Rechner sorgen. Der ungewöhnliche Informationsspezialist nimmt per USB-Port Verbindung mit dem heimischen Rechner auf, der zugehörige Stecker ähnelt seinem Lieblingsfutter: Einem Fisch.

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Tux Droid informiert auf Wunsch über neue E-Mails, hebt bei Skype den Hörer ab oder berichtet über Neuigkeiten auf Twitter und Facebook. Bei Bedarf übernimmt der Pinguin auch die Rolle des Online-Wetterfroschs oder gibt als Webradio-Ersatz Sender-Streams wieder. Die Tätigkeiten untermalt das neue "Haustier" auf Wunsch mit entsprechenden Gesten - sehr zur Belustigung von Freunden und Besuchern.

Der Desktop-Wasservogel hebt die Flossen an, dreht sich im Kreis und zwinkert mit den Augen. Beim "Sprechen" bewegt Tux Droid wie selbstverständlich den Schnabel. Auf Wunsch spielt Tux Droid als Wecker sein ganzes Talent aus: Zuerst beendet die Lieblingsmelodie des Besitzers den Schlummer, anschließend informiert der kleine Helfer über die Neuigkeiten des Tages.

Um die zahlreichen Fähigkeiten nutzen zu können, richtet der Anwender Tux Droid mit der passenden Software ab. Das entsprechende Programm bietet Kysoh auf seiner Webseite zum Download an. Die Oberfläche bietet mehr Symbole als Text und richtet sich auch an unerfahrene Computernutzer. Alternativ steht eine Fernbedienung für die wichtigsten Einstellungen bereit. Günstig ist der neue Bewohner nicht: Die unterhaltsame Gesellschaft vor dem Rechner kostet 100 Euro.

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