Schnellere Anwendung, verbesserte Anzeige

Google Earth: Version 2.0 für das iPhone erschienen

Google Earth: Version 2.0 für das iPhone erschienen Rund ein Jahr nach dem Erscheinen der iPhone-App "Google Earth" veröffentlicht Google die zweite Ausgabe der Software. Neben höherer Leistung bietet die Neuauflage eine Importfunktion für Kartenmaterial, außerdem stellt die Anwendung Wikipedia-Artikel übersichtlicher dar. Google Earth 2.0 steht seit Montag, dem 16. November, zum Download bereit.

Eigenes Kartenmaterial anzeigen

Der Google-Dienst "My Maps" gestattet Webseiten-Besuchern, auf Google Maps oder Google Earth eigene Karten zu erstellen. Nach dem Einloggen mit den Google-Zugangsdaten markiert der Anwender auf Wunsch Orte, legt Wege und Touren fest und fügt zu interessanten Punkten Text, Bilder und Videos hinzu. Das Kartenmaterial steht je nach Bedarf nur dem Verfasser zur Verfügung, oder die Anwendung veröffentlicht die Karten im Internet.

Google Earth für das iPhone
Mit Google Earth 2.0 können Anwender eigenes Kartenmaterial auf dem iPhone betrachten.

Um die so erstellten Karten mit Google Earth 2.0 auf dem iPhone aufzurufen, meldet sich der Nutzer im Einstellungsmenü mit seinem Google-Account an. Anschließend bietet die Rubrik "Meine Karten" Zugriff auf die gespeicherten Karten, auf einen Fingertipp hin zeigt die App das Material in Google Earth an.

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Außerdem blendet Google Earth 2.0 auf den Karten ortsbezogene Fotos, Unternehmensinformationen und Wikipedia-Einträge ein. Nach einem Fingertipp auf das entsprechende Symbol öffnet sich der verknüpfte Eintrag. Falls sich hinter einem Symbol mehrere Einträge verbergen, zeigt die App eine entsprechende Liste an.

Verbesserte Leistung

Sämtliche Zusatzinformationen wie Ortsnamen, Unternehmen, Bilder, Wikipedia-Einträge, Grenzen und Beschriftungen sowie das Gelände kann der Anwender - wie schon in der Vorgängerversion - einzeln an- oder abschalten. Dadurch erscheint nur die gewünschte Information im Programm. Durch Kippen des iPhones ändert der Nutzer den Betrachtungswinkel der Satellitenfotos, das Programm liefert dazu auf Grundlage der Höhendaten eine dreidimensionale Ansicht der Landschaft.

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Insgesamt arbeitet die neue Ausgabe von Google Earth für das iPhone deutlich schneller als ihr Vorgänger. Allerdings empfiehlt es sich nach wie vor, die Anwendung zusammen mit einer WLAN-Verbindung einzusetzen, da die Ladezeiten sonst sehr hoch ausfallen. Außerdem sollt der Speicher des iPhone noch ausreichend Platz bieten - das Programm benötigt zwar nur rund elf Megabyte, das Zwischenspeichern des Kartenmaterials belegt aber weiteren Speicherplatz.

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Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir folgende redaktionelle Übersichten erstellt: iOS App, Apple iPhone, App und Apple iOS.

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