"Tinker" und "Hold Em" erscheinen für Windows 7 und XP
Microsoft: Kostenlose Spielekost für Knobelfreunde und Pokerfans
Microsoft kündigt die Veröffentlichung zweier kostenloser Spiele für Windows 7 und XP an: Demnächst erscheinen die beiden Titel "Tinker" und "Hold 'Em" als Download. Bislang standen die Programme nur Käufern der Windows Vista Ultimate Edition zur Verfügung.
Knobelspiel mit kleinem Roboter
Im Denkspiel "Tinker" steuert der Spieler einen kleinen Roboter durch insgesamt 60 Level. Zahlreiche knifflige Rätsel stehen zwischen dem kleinen Blechkerl und dem Highscore-Eintrag, der Roboter verfügt nämlich nur über begrenzte Energiereserven. Damit die zweibeinige Maschine ihr Ziel erreicht, muss der Spieler sie geschickt über ein quadratisches Spielfeld mit unterschiedlichen Fallen und Ereignisfeldern lenken.
Poker für Windows
Als zweiten Titel kündigt Microsoft mit "Hold 'Em" eine weitere Computer-Version des gleichnamigen Pokerspiels "Texas Hold 'Em" an. Am virtuellen Pokertisch tritt der Spieler ohne finanzielles Risiko gegen Computergegner an, ein Mehrspieler-Part seht nicht zur Verfügung. Der Spiel empfiehlt sich vor allem für Einsteiger, die so ihre ersten Poker-Erfahrungen beim Erlernen der Regeln mit Spielgeld finanzieren können. Für Kartendeck und Spieltisch bietet das Programm auf Wunsch unterschiedliche Designs an.
Zusammen mit seinem vorletzten Betriebssystem Windows Vista hatte Microsoft den Dienst "Ultimate Extras" eingeführt: Eine spezielle Download-Seite gibt Käufern der teuren Windows Vista Ultimate Edition Zugriff auf Spiele und Hilfsprogramme, Nutzer anderer Vista-Versionen schauen in die Röhre. Das führte zu Kritik seitens der Anwender, da sich auf der Seite auch wichtige Systemprogramme finden - etwa die Backup- und Partitionierungssoftware "BitLocker". Aus dem Repertoire der "Ultimate Extras" stammen auch die beiden Spiele "Tinker" und "Hold 'Em". Wann genau die beiden Programme erschienen, teilte Microsoft noch nicht mit.

Nein, ja, nein und jetzt wieder ja: Gestern hat Microsoft die Lizenzverträge für Windows Vista angepasst und erlaubt nun die Virtualisierung auch von Home Basic und Home Premium auf Gastsystemen. Bislang war das Arbeiten mit einer virtuellen Maschine nur den teureren Versionen Business und Ultimate vorbehalten. Unternehmen sowie Nutzer von Linux und Mac können sich freuen.
Microsoft hat heute bekannt gegeben, einige Versionen von Windows Vista künftig um bis zu 50 Prozent günstiger anzubieten. Davon betroffen ist nur der vergleichsweise kleine Markt von Retail-Versionen, die unabhängig von einem Komplettsystem gekauft werden.
Microsoft hat bestätigt, dass Windows XP in diesem Sommer nicht vom Markt genommen wird. Auf Subnotebooks kann noch bis mindestes 2010 die Home Edition von XP vorinstalliert werden. Anscheinend macht sich der Konzern Sorgen wegen der zunehmenden Verbreitung von Linux.
Microsoft hat den Kunden von Vistas teurer Ultimate-Version exklusive Extra-Downloads versprochen, bisher war das Angebot aber mager. Das 3D-Rätselspiel Tinker hingegen ist ein echter Mehrwert für Solitaire-geplagte Nutzer: Sie steuern einen kleinen Roboter durch Schalterrästel und andere Knobeleien.
Wer ab dem 1. Juli ein Komplettsystem mit Windows Vista kauft, kann kostenlos auf Windows 7 aufwerten. Das berichtet das Online-Magazin TechARP unter Berufung auf interne Schreiben. Allerdings sind nur bestimmte Editionen kompatibel, auch die Auslieferung beginnt erst, sobald Windows 7 verfügbar ist.
Microsoft hat die kommenden Varianten von Windows 7 vorgestellt. Insgesamt wird es sechs verschiedene Windows-7-Versionen geben. Microsoft betont aber, dass für die allermeisten Konsumenten zwei Versionen gedacht sind: Windows 7 Home Premium und Windows 7 Professional.
Microsoft bestätigt im Entwickler-Blog, dass der Release Candidate von Windows 7 ab nächster Woche heruntergeladen werden kann. Der Vista-Nachfolger erhält die Möglichkeit, ältere Programme in einer virtuellen XP-Umgebung auszuführen. Der XP-Modus ist aber erst ab der Professional Edition erhältlich.





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insgesamt 2 BeiträgeWer es offiziell hat, dem kann es doch egal sein! Windows-Update erfolgen doch auch nur noch mit legalen Versionen, oder?!
Na ja, hört sich schon interessant an. Nur da MS normalerweise nichts verschenkt, könnte ich mir Vorstellen, das beim Download das BS auf Echtheit geprüft wird. Etwas ähnliches hat schon ein Spielehersteller...