Sicherheitsinformationen aus der "Wolke"
Panda Cloud Antivirus: Kostenlose Finalversion veröffentlicht
Sicherheit
Die finale Version der Anti-Viren-Software Panda Cloud steht kostenlos zum Download bereit. Nach einer sechsmonatigen Beta-Phase soll Panda Cloud Antivirus 1.0 nun neue Sicherheitsmaßstäbe setzen - und außerdem sehr sparsam mit der Rechenleistung umgehen.
Computerleistung aus der "Wolke"
Die Arbeit bei Panda Cloud Antivirus verrichtet nicht der eigene Computer, sondern eine Serverfarm mit hoher Rechenleistung. Der Anwender installiert lediglich ein kleines Programm, das sich anschließend mit dem Internet verbindet. Im Gegensatz zu vielen anderen aktuellen Sicherheitslösungen vertraut Panda Cloud bei der Prüfung des heimischen Rechners nicht auf Viren-Signaturen, sondern setzt auf das so genannten "Collective Intelligence"-Konzept. Die Technik analysiert Daten anhand von Viren-Informationen aus der Nutzer-Gemeinschaft.

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Die übersichtliche Benutzeroberfläche von Panda Cloud Antivirus
Versprechen: System nach sechs Minuten sicher
Nach Unternehmensangaben sollen so sechs Minuten nach der Entdeckung einer neuen Bedrohung alle Computer im "Cloud-Netzwerk" vor dem neuen Schädling geschützt sein. Lediglich für den Offline-Betrieb stellt die Panda-Lösung einen Satz lokaler Signaturen zur Verfügung. Der weitgehende Verzicht auf Signaturdateien auf der Festplatte entlastet Speicher und Prozessor.
Im Unterschied zur Beta-Version präsentiert sich Panda Cloud Antivirus 1.0 mit einer neuen Benutzeroberfläche, daneben bietet die Finalversion nach Herstellerangaben bessere Leistung dank Cache-Optimierung und Speicher-Management. Ein "Collective Intelligence Monitor" zeigt dem Anwender jederzeit eine Übersicht über neue, von der Gemeinschaft entdeckte Bedrohungen an. Für Anfragen stellt der Hersteller unter der Adresse "www.cloudantivirus.com/forum/index.jspa" ein Online-Forum zur Verfügung.
Systemvoraussetzungen
Panda Cloud Antivirus auf Deutsch und in zehn weiteren Sprachversionen zur Verfügung. Das Sicherheitsprogramm unterstützt die 32- und 64-Bit-Versionen der Betriebssysteme Windows XP, Vista und Windows 7. Die Lösung benötigt lediglich 20 Megabyte RAM.
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Jetzt sind Sie dran.
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