24 Zoll großer Bildschirm mit LED-Hintergrundbeleuchtung
Benq V2400 Eco: Stromspar-Monitor im 16:9-Format
Benqs neuer 24-Zoll-Monitor V2400 Eco verbraucht dank Hintergrundbeleuchtung durch Leuchtdioden vergleichsweise wenig Strom. Der weiße Bildschirm im 16:9-Format eignet sich zum Spielen, Arbeiten und Filme schauen. Als kleinen Hingucker verpasst der Hersteller dem Gerät eine Schale im Standfuß, die einen Blumentopf aufnimmt - bei Bedarf aber auch Platz für Büro-Utensilien bietet.
Benq V2400 Eco: Der Öko Monitor von Benq spart dank Leuchtdioden die für die Hintergrundbeleuchtung verantwortlich sind, eine menge Strom. Der V2400 Eco kommt in einen schicken weißen Gehäuse daher und bietet in seinem Standfuß platzt für ein kleines Zimmerpflänzchen. Zum Video: Benq V2400 Eco
Inhaltsverzeichnis
- 1Bildqualität: Licht und Schatten
- 2Begrenzt benutzerfreundlich
- 3Wenig Zubehör, geringer Stromverbrauch
- 4Fazit: Stromspar-Monitor mit wenig Konkurrenz
Bildqualität: Licht und Schatten
Der Benq V2400 Eco verfügt über eine 24 Zoll große Bilddiagonale im 16:9-Format. Das TN-Panel zeigt maximal Full-HD-Auflösung mit 1.920 x 1.080 Pixeln an. Die Hintergrundbeleuchtung übernehmen Leuchtdioden (LED), die weniger Strom als die sonst üblichen Leuchtstoffröhren verbrauchen und das Licht gleichmäßiger verteilen. Nach Angaben des Herstellers beträgt die Helligkeit maximal 250 Candela pro Quadratmeter und das Kontrastverhältnis liegt bei 5.000.000:1. Der Wert gibt an, dass der Monitor die LEDs bei komplett schwarzem Bild ausschaltet.
Die Bildqualität des Monitors hinterlässt bei Testverfahren einen guten Eindruck. Den Eizo-Monitortest beispielsweise besteht der Benq V2400 ohne Probleme. Sein sattes Schwarz nimmt die gesamte Anzeigefläche ein, Pixelfehler und Moiré-Effekte treten nicht auf. Die Kontraste fallen deutlich aus, auch kleine Farbunterschiede treten gut zu Tage. Der flüssige Farbverlauf weist keine Kanten auf und die Testschrift ist angenehm zu lesen.
Im Praxiseinsatz wirkt das Bild des V2400 allerdings weniger ansprechend, als der Test vermuten lässt. So erscheinen Texte und Menü-Beschriftungen je nach Hintergrundfarbe unscharf, sodass das Lesen zum Teil anstrengt. Der Grund: Schwarze Schriftzeichen weisen mitunter einen leichten Rand auf. Die von Benq angegebenen Blickwinkel von 170 und 160 Grad bestätigen sich im Test, das Bild verdunkelt sich jedoch schon ab einem Blickwinkel von 45 Grad erheblich.
Begrenzt benutzerfreundlich
Der Benq V2400 lässt sich nur minimal an den Arbeitsplatz anpassen: Der Nutzer kann den Monitor zwar um fünf Grad nach vorne und 20 Grad nach hinten neigen, aber den Bildschirm weder drehen noch in der Höhe verstellen. Wenn Schreibtisch und Sitzmöbel nicht ausreichend abgestimmt sind oder besonders große oder kleine Personen vor dem Monitor sitzen, fällt die ergonomische Einstellung des Bildschirms mitunter schwer.
Benq V2400 Eco im Test
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Bild vergrößern Der Plastik-Rasen lässt sich aus der Mulde herausnehmen, so dass sie als Ablage oder für einen kleinen Blumentopf genutzt werden kann. - Bild 2 von 8
Bild vergrößern 24 Zoll im 16:9-Format mit Full-HD-Auflösung. - Bild 3 von 8
Bild vergrößern Die fünf Tasten zu Bedienung des Monitors an der rechten Seite des Geräts. - Bild 4 von 8
Bild vergrößern Die maximale Neigung nach vorne beträgt 5 Grad. - Bild 5 von 8
Bild vergrößern Die maximale Neigung nach hinten beträgt 20 Grad. - Bild 6 von 8
Bild vergrößern Rückansicht - Bild 7 von 8
Bild vergrößern HDMI-1.3- und VGA-Anschluss. - Bild 8 von 8
Bild vergrößern Kopfhörerbuchse an der linken Seite des Monitors.
Die Bedienung des V2400 eco erfolgt über fünf Tasten an der rechten Seite des Monitors. Während der oberste Knopf die Einstellungen automatisch anpasst, dienen die anderen Taster zum Navigieren im logisch aufgebauten Menü. Für Verwirrung sorgen allerdings die zwei Pfeiltasten, da nicht immer nachvollziehbar ist, welche von ihnen gedrückt werden muss, um die gewünschte Einstellung vorzunehmen.






