Die fünf wichtigsten Display-Trends
Internetzzo: News-Highlights aus Yokohama
Nach dem Siegeszug der Flachbildschirme macht die Display-Technik wieder enorme Fortschritte. Auf der Messe FPD International 2009 im japanischen Yokohama zeigt die Technik der Zukunft. Die netzwelt-Redaktion hat die fünf wichtigsten Trends herausgepickt.

Inhaltsverzeichnis
- 1Trend Nummer eins: Transparente Displays
- 2Trend Nummer zwei: OLED für große Bildschirme
- 3Trend Nummer drei: Äußerst flache Displays
- 4Trend Nummer vier: Farbige E-Book-Reader
- 5Trend Nummer fünf: 3D-Fernseher
Die gute alte Zeitung ist trotz Internet noch lange nicht tot. Wenn alles gut geht, dann werden wir in einigen Jahren beim täglichen Frühstück immer noch Zeitung lesen - allerdings auf einem papierdünnen Display. Selbstverständlich mit Farbfotos. Und wenn wir auf dem Weg zur Arbeit noch den Leitartikel lesen wollen, dann rollen wir die elektronische Zeitung einfach zusammen und nehmen sie mit.
Unsere Wohnung wird in allen Räumen mit Displays in verschiedenen Formaten ausgestattet sein. Auf dem durchsichtigen Glas-Display im Flur regeln wir die Heizung per Finger-Tip. TV-Nachrichten und Talkshows sehen wir auf einem ultradünnen und energiesparenden Panel, das direkt an der Wand hängt. Fürs heimische Filmvergnügen oder PC-Spiele versammeln wir uns vor dem 3D-Bildschirm. Irgendwelche 3D-Brillen braucht dabei keiner mehr.
All die genannten Techniken gibt es im Prinzip schon, sie sind nur noch nicht marktreif. Dass sie tatsächlich funktionieren, zeigte diese Tage die Messe Flat Panel Displays International 2009 (FPD) im japanischen Yokohama. Die Display-Messe demonstriert, was technisch möglich ist und gibt damit einen Ausblick auf die Displays der Zukunft. Netzwelt hat aus der Yokohama-Berichterstattung diverser Newsdienste wie dem japanischen "Akihabara News" fünf Trends gesammelt, die uns in den nächsten Jahren immer wieder begegnen werden.
Trend Nummer eins: Transparente Displays
Aus Science-Fiction-Filmen wie "Mission to Mars" kennt man transparente Monitore. Sehen aus wie eine Glasscheibe, auf der die Protagonisten das Raumschiff per Fingertipp oder Spracheingabe steuern. Solche Geräte haben Samsung und LG in Yokohama bereits gezeigt. Das könnte vor allem für große Bildschirme nützlich sein, da diese im ausgeschalteten Zustand den Wohnraum nicht mehr mit einer großen schwarzen Glasfläche verschandeln.
Die Geräte arbeiten sowohl bei den positiven als auch bei den negativen Dioden mit transparenten Dioden. Die Technik steckt aber noch in den Kinderschuhen. Das LG-Display misst 15 Zoll, das Samsung nur zwei Zoll. Beide Monitore basieren auf OLED-Technik, womit wir schon beim zweiten Trend wären.

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Technikquatsch und Spielerei. Es gibt offentlichs nichts sinnvolles mehr. Wer will den den Kinderkram ? Davon wird doch der INHALT von Ferseher nicht besser. Dann kommt alles nochmal bloss in 3D. Außerdem. Die...
Trend Nummer sechs: Bildschirme in Kleidung und Möbel eingearbeitet. Was? Noch nie davon gehört? Den Bericht gibts unter: ledshift.com/Fashon%20German.html