Windows XP-Anleitung: Videoschnitt mit Windows Movie Maker

Videoclip teilen

Für die Bearbeitung zieht der Nutzer per Drag-and-drop die benötigten Clips in die "Timeline" genannte Zeitachse unterhalb des Vorschaumonitors. Neben der Darstellung als Timeline zeigt die Software die Clips auf Wunsch auch im "Storyboard"-Modus als kleine Bilder an.

Tipp: Für eine framegenaue und übersichtliche Bearbeitung empfiehlt sich der Timeline-Modus.

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Um den Film in einzelne Szenen zu unterteilen, bietet das Programm die Funktion "Teilen eines Clips" an. Mit dem blauen Positionsmarker navigiert der Nutzer in der Timeline zu der Stelle, an der ein Schnitt gesetzt werden soll. Das zur Markerposition passende Bild zeigt die Software im Videomonitor an. So kann der Anwender die Stelle, an der die Szene geteilt wird, exakt bestimmen. Ein Klick auf die Schaltfläche mit dem geteilten Filmsymbol unter dem Videofenster trennt den Clip in zwei Teile. Alternativ führt der Benutzer durch die Tastenkombination "Strg+L" den Schnitt durch.

Clips kürzen und verlängern

Sobald der Anwender den Mauszeiger über die Außenränder der einzelnen Clips - die so genannten "Schnittmarken" - bewegt, erscheinen mehrere Symbole. Indem der Nutzer das rote Pfeilsymbol mit gedrückter linker Maustaste bewegt, verkürzt oder verlängert er die jeweiligen Sequenzen. Das gestattet das Ausblenden von Szenen und dient der framegenauen Auswahl von Einzelbildern.

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Windows Movie Maker: Videoanleitung für den Filmschnitt Zum Video: Windows Movie Maker

Video-Anleitung: Filmdateien bearbeiten, Videoübergänge und Effekte hinzufügen.

Übergänge, Effekte und Titel hinzufügen

Nachdem die gewünschten Szenen in der Timeline liegen, verschönern Bildübergänge und Effekte den fertigen Film. Dazu stehen dem Nutzer verschiedene Blenden und Effekte zur Verfügung.

Die Blenden oder "Videoübergänge", wie es das Programm nennt, werden an den Schnittmarken eingesetzt und sorgen für gelungene Übergänge von einem Clip zum nächsten. Für die Auswahl der Videoübergänge betätigt der Anwender das Feld "Film bearbeiten" auf der linken Menüleiste und zieht anschließend die gewünschte Blende mit gedrückter, linker Maustaste in die Timeline.

Die Videoeffekte hingegen legen fest, wie ein Videoclip, ein Bild oder ein Titel im Projekt und im endgültigen Film angezeigt wird. Den entsprechenden Filter legt das Programm über den gesamten Clip. Ähnlich wie die Übergänge zieht der Nutzer auch die Effekte per Drag-and-drop in die Timeline. Die Auswirkungen von Effekten und Blenden zeigt das Programm unmittelbar nach Einbinden an.

Mit der Funktion "Titel und Nachspann erstellen" fügt der Anwender Texte in den Film ein. Dazu bietet Windows Movie Maker unterschiedliche Einstellungen - beispielsweise für Vorspann und Abspann - an. Auch innerhalb des Films blendet der Hobbyfilmer bei Bedarf Text innerhalb einer Szene oder zwischen zwei Clips ein.

Speichern und Senden

Mit dem Assistenten zum Speichern eines Filmes legt der Nutzer sein Projekt auf dem Computer oder auf einer CD ab. Das Programm gestattet dem Anwender außerdem, den Film als E-Mail-Anlage zu verschicken oder die Datei bei einem Videohostinganbieter im Web hochzuzladen. Auch die Ausgabe auf ein DV-Band ist möglich. Die entsprechenden Menüpunkte stehen in der Menüleiste unter dem Eintrag "Film fertig stellen". Das Programm führt den Nutzer durch die notwendigen Schritte.

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Windows Movie Maker: Videoanleitung für das Abspeichern von fertigen Filmen. Zum Video: Windows Movie Maker

Fazit

Der Windows Movie Maker eignet sich vor allem für Nutzer, die kürzere Filme erstellen möchten und dazu kein vollwertiges Software-Schnittstudio benötigen. Das Programm bietet sich beispielsweise für den Schnitt von Urlaubsvideos oder das Aufbereiten von Aufnahmen vom letzten Familienfest an.

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Mit wenigen Handgriffen entfernt der Hobbyfilmer unerwünschte Szenen, auch das Arbeiten mit Effekten und Videoübergängen stellt den Anwender vor keine großen Hürden.

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Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 2 Beiträge

"top qualität" Glaub ich nicht. Die Auflösungen die Movie Maker für XP bietet sind nicht gerade hochauflösend und standard.

meine fotos habe ich mit einem foto-scan-service aus dem internet digitalsiieren lassen und dann mit dem movie-maker eine schöne dvd erstellt - top qualität Leander

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