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Gebaut für Windows 7: Multitouch-Monitore von HP und Dell
Bildschirme von Dell und HP erkennen Finger- und Stift-Eingaben

von Michael Knott Uhr veröffentlicht

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Pünktlich zum Start des neuen Microsoft-Betriebssystems Windows 7 stellen Hewlett Packard und Dell multitouch-fähige Monitore vor. Die Bildschirme reagieren auf Berührungen und sollen optimal mit Windows 7 zusammenarbeiten.

Zum Start des neuen Microsoft-Betriebssystems Windows 7 stellen Hewlett Packard und Dell multitouch-fähige Monitore vor. Die Bildschirme reagieren auf Berührungen und sollen mit dem heute veröffentlichten Windows 7 optimal zusammenarbeiten.

Hewlett Packard (HP) stellt mit dem Modell "L2105tm" den nach eigenen Angaben ersten Bildschirm mit Windows-7-Zertifizierung vor. Das Zertifikat bescheinigt dem Hersteller, dass der Monitor problemlos mit Microsofts neuem Betriebssystem Windows 7 zusammenarbeitet und ohne zusätzliche Treiberinstallation sofort einsatzbereit ist.

Die Besonderheit des L2105tm ist seine 21,5 Zoll große Bildfläche, die Eingaben von mehreren Fingern gleichzeitig erkennt. Diese "Multitouch" genannte Technik kommt beispielsweise in Apples iPhone zum Einsatz. Im Gegensatz zu den bisherigen Microsoft-Betriebssystemen unterstützt Windows 7 diese Form der Eingabe von Haus aus. In der Praxis blättert der Nutzer mit einem Finger auf dem Monitor durch Webseiten, zwei Finger simulieren eine Mauseingabe.

Erkennt Stift- und Finger-Eingaben: Hewlett Packard L2105tm (Quelle: HP)

Alternativ kann der Nutzer auch einen Bedienstift zusammen mit dem Monitor verwenden. Das Zeigegerät gehört zum Lieferumfang des HP L2105tm und findet bei Arbeitspausen im Monitorgehäuse Platz. Der Bildschirm bietet eine Full-HD-Auflösung, den Kontrast gibt der Hersteller mit 1.000:1 an. Der Monitor steht derzeit nur im amerikanischen HP-Store zum Verkauf. Dort kostet der L2105tm umgerechnet 200 Euro.

Mit eingebauter Webcam: Dell SX2210T

Auch Dell hat einen multitouch-fähigen Bildschirm in der Pipeline. Das auf den Namen SX2210T getaufte Gerät ist noch nicht offiziell erhältlich, den Support-Seiten des Unternehmens geben aber bereits zu den technischen Daten und dem Lieferumfang des Monitors Auskunft. Die URL der entsprechenden Seite finden Sie am Ende dieses Artikels im Kasten Links zum Artikel.

Besser ausgestattet, aber wahrscheinlich auch teurer als das HP-Modell: Dell SX2210T. (Quelle: Dell)

Dell-Angaben zufolge handelt es sich beim SX2210T um einen 21,5 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten und eingebauter Webcam. Die weiteren technischen Daten ähneln denen des Konkurrenz-Modells von Hewlett Packard: Die Reaktionszeit soll zwei Millisekunden betragen, das Kontrastverhältnis liegt bei 1.000:1. Details zu Preis und Verfügbarkeit stehen noch nicht fest.

Multitouch-Monitor statt PC-Neukauf

Multitouch-fähige Monitore bieten eine kostengünstige Alternative, um die intuitive Bedienung eines Touchscreens zu nutzen, ohne viel Geld für einen neuen Computer auszugeben. Die hier vorgestellten Monitore lassen sich problemlos auch an ältere PCs anschließen, soweit sie ausreichend Leistungsreserven für Windows 7 bieten.

Bislang bauten die meisten Hardware-Hersteller Touchscreen-Bildschirme nur in so genannten All-In-One-PCs ein. In den Multimedia-Rechnern stecken aber auch CPU, Festplatte und weiteres Zubehör, was den Preis nach oben treibt. Geräte dieser Kategorie kosten oft über 800 Euro.

Dell M101z mit MS Windows 7

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Der Desktop sieht nach dem ersten Start sehr aufgeräumt aus.

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Pünktlich zum Start des neuen Microsoft-Betriebssystems Windows 7 stellen Hewlett Packard und Dell multitouch-fähige Monitore vor. Die Bildschirme reagieren auf Berührungen und sollen optimal mit Windows 7 zusammenarbeiten.
http://www.netzwelt.de/news/81000-gebaut-windows-7-multitouch-monitore-hp-dell.html
2009-10-22 16:14:00
http://img.netzwelt.de/dw120_dh90_sw0_sh0_sx0_sy0_sr4x3_nu0/article/2009/hp-multitouch-monitor-1256218722.png
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