Neue iMacs mit Breitbild-Monitor, schnellere Mac Minis

Apples neue iMac-Modelle: Geballtes Glas und Aluminium

Apples neue iMac-Modelle: Geballtes Glas und Aluminium Am Dienstagabend stellte der Hardware-Hersteller Apple vier neue Modelle des All-In-One-Rechners iMac vor. Die Komplettsysteme bieten nun 21,5 oder 27 Zoll große Breitbild-Displays und erreichen eine Auflösung von bis zu 2.560 x 1.440 Pixeln. Der Preis für die günstigste Konfiguration beträgt 1.099 Euro.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Mehr als Full-HD: 27-Zoll-iMac mit 2.560 x 1.440 Pixeln
  2. 2Neue Magic Mouse und Funktastatur inklusive
  3. 3Mac Mini überarbeitet

Apples iMac-Rechner zählen zu den so genannten "All-In-One-Systemen": Monitor und Computer arbeiten zusammen in einem Gehäuse. Die gesamte Hardware - wie Prozessor, Speicher, Lautsprecher, Webcam und Mikrofon - steckt in einem nahtlosen Aluminiumchassis, das Display-Glas bedeckt die komplette Gehäusevorderseite.

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Apple iMac

Nur ein kleiner Streifen Aluminium am unteren Gehäuse-Rand bleibt übrig, der Rest der iMac-Front besteht aus Glas. (Bild: Apple)

Wer sich für einen neuen iMac interessiert, steht vor der Wahl zwischen zwei Grund-Varianten, die beide im kinotypischen 16:9-Breitbildformat auf einen Platz auf dem Schreibtisch der zukünftigen Besitzer warten. Das Einsteigermodell verfügt über eine Bildschirmdiagonale von 21,5 Zoll, die Auflösung beträgt 1.920 x 1.080 Pixel, das entspricht Full-HD-Standard.

Mehr als Full-HD: 27-Zoll-iMac mit 2.560 x 1.440 Pixeln

Das Top-Modell hingegen bietet einen 27 Zoll großen Bildschirm, auf dem sich bis zu 2.560 x 1.440 Bildpunkte tummeln. Die Displays beider Modelle sind verspiegelt und werden durch stromsparende LED hintergrundbeleuchtet. Eine Option auf ein mattes, entspiegeltes Display - wie es der Hersteller für manche Notebooks anbietet - besteht nicht.

Unabhängig von der Display-Größe setzt Apple bei den neuen iMacs auf die so genannte IPS-Technik. Das Verfahren gestattet vor allem einen größeren Blickwinkel auf den Monitor. Apple verspricht einen "nahezu maximalen Betrachtungswinkel von 178 Grad." Für ältere Modelle gibt Apple einen Blickwinkel von 160 Grad an.

Apple iMac

Den neuen iMac gibt es in zwei verschiedenen Größen, mit 21,5 Zoll oder 27 Zoll Bildschirmdiagonale. (Bild: Apple)

Bei der Bestellung von iMacs stehen verschiedene Prozessoren, Grafikkarten und Speicherbausteine zur Auswahl. Neben Intels Core 2 Duo-CPU mit einer Taktrate von 3,06 Gigahertz und drei Megabyte großem Level-2-Cache steht auch eine Variante mit einer Taktrate von 3,33 Gigahertz und sechs Megabyte großen Level-2-Cache zur Verfügung. Der Arbeitsspeicher lässt sich bis auf 16 Gigabyte aufstocken. Das 27-Zoll-Modell liefert Apple zudem auf Wunsch mit Intels leistungsstarken Vierkern-Prozessor Core i7 aus.

Neue Magic Mouse und Funktastatur inklusive

Bei allen iMacs gehören die neue Apple "Magic Mouse" und eine Funk-Tastatur zum Lieferumfang. Sämtliche Konfigurationen der neuen iMac-Modelle sind ab sofort verfügbar. Die Preise beginnen bei 1.099 Euro für das 21,5 Zoll große Basis-Modell mit vier Gigabyte RAM, 3,06-Gigahertz-Prozessor, Nvidia Geforce 9400M Grafikkarte und 500 Gigabyte Festplattenkapazität. Die etwas besser ausgestattete Version des 21,5-Zoll-Modells verfügt über eine ATI Radeon HD 4670-Grafikkarte, eine Festplattenkapazität von einem Terabyte und schlägt mit 1.349 Euro zu Buche.

Apple Magic Mouse

Im Lieferumfang enthalten: Apple Magic Mouse. (Bild: Apple)

Für die 27-Zoll-Rechner müssen Apple-Fans mindestens 1.499 Euro einkalkulieren. Als Gegenleistung bekommen sie einen 3,06 Gigahertz schnellen Intel Core 2 Duo Prozessor, vier Gigabyte Arbeitsspeicher, eine Festplatte mit einer Kapazität von einem Terabyte sowie eine Grafikkarte von ATI, Modell Radeon HD4670. Die mit 1.799 Euro teuerste Grund-Version des iMacs bietet einen Intel Core 2 i5 Quadcore-Prozessor mit einer Taktrate von 2,66 Gigahertz und eine ATI Radeon HD 4850-Grafikkarte.

Mac Mini überarbeitet

Auch dem kleinsten Apple-Rechner, dem Modell Mac Mini, verpasste der Hersteller eine Frischzellenkur. Die kompakte Multimedia-Maschine bleibt äußerlich unverändert, bietet in der Einstiegsvariante für 549 Euro aber nun einen Intel-Prozessor mit 2,26 Gigahertz, zwei Gigabyte Arbeitsspeicher, fünf USB-Anschlüsse und eine Festplatte mit einer Kapazität von 160 Gigabyte.

Die besser ausgestattete Version mit einem auf 2,53 Gigahertz getakteten Intel-Prozessor, vier Gigabyte RAM und einer 320 Gigabyte großen Festplatte kostet inklusive Mehrwertsteuer 749 Euro.

Forum

Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 2 Beiträge

22" Vorgängermodell? :O Entweder du meinst den 20" oder 24".

Freu mich schon auf einen neuen iMac werde mir nach dem Urlaub einen zulegen. War mit dem 22" Vorgängermodell mehr als zufrieden.

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