Software-Test: Norton Internet Security 2010

Die Leistung steht im Vordergrund

NIS 2010 nutzt die Zeiten zum Scannen oder Updaten, wenn der Computer sich im Ruhezustand befindet, das sorgt für geringere Leistungseinbußen während der Arbeit. An Laptop-Nutzer hat Symantec auch gedacht: Umfangreiche Systemprüfungen, die vergleichsweise viel Strom verbrauchen, führt das Programm nur durch, wenn der Rechner am Netzteil hängt.

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Erkennungsrate und Fazit

Neue Signaturen-Updates erscheinen bei Symantec im Minutentakt. Im Durchschnitt lädt NIS 2010 über 200 Updates am Tag herunter, das hält die Signaturen für die Virensuche immer aktuell. Das unabhängige Unternehmen AV-Comparatives hat im August 2009 die neue Norton-Lösung getestet und vergibt aufgrund 98,4 prozentiger Erkennungsrate die Bestnote. Das Virenlabor AV-Test bescheinigt Norton Internet Security 2010 sogar eine Erkennungsrate bei Viren, Würmern, Backdoors und Trojanern von 99,75 Prozent.

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Die Leistungsübersicht zeigt Nortons Aufgaben im Hintergrund.

Im täglichen Einsatz fällt bei NIS neben der übersichtlichen Oberfläche vor allem der geringen Speicherverbrauch von knapp zwölf Megabyte auf, die Verzögerung beim Systemstart fällt mit sieben Sekunden vertretbar aus. Reputationssystem und Verhaltensprüfung geben dem Anwender die neusten Werkzeuge gegen Viren und andere Schädlinge an die Hand.

Für knapp 20 Euro erhalten Anwender mit NIS 2010 eine umfangreiche Sicherheitslösung und Zugang zu regelmäßigen Updates. Für die Dauer des Einjahres-Abonnements bietet der Hersteller kostenlosen Online-Support an, für telefonische Beratung fallen Telefongebühren an. Außerdem steht für NIS-Anwender auf der Symantec-Webseite ein kostenloses Kinderschutz-Modul zum Download bereit.

Weitere Informationen

Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Virenschutz hier.

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