Karbon-Gehäuse zum exklusiven Preis
Sony Vaio X: Superflaches Subnotebook wiegt 780 Gramm
Lange hielt Sony die offiziellen Spezifikationen des Vaio X zurück, nachdem das Subnotebook bereits auf der IFA ausgestellt wurde. Ein Blick auf das Datenblatt zeigt nun, dass die Stärken des neuen Subnotebooks in Design, Verarbeitung und Mobilität liegen. Allzu viel Rechenleistung bietet die Hardware allerdings nicht.
Zu den großen Stärken des Vaio X zählt das geringe Gewicht von nur 780 Gramm mit Akku. Mit 13,9 Millimetern ist das Gehäuse zudem ausgesprochen dünn und nur minimal dicker als als ein VGA-Anschluss. Dass Qualität und Steifigkeit des Karbongehäuses stimmen, davon konnten wir uns bereits auf der IFA überzeugen.
Sony setzt auf einen Lithium-Polymer-Akku mit vier Zellen und gibt eine Laufzeit von bis zu acht Stunden an. Einen Akku mit einer höheren Kapazität für bis zu 13 Stunden bietet der Hersteller ebenfalls an. Des Weiteren verfügt das neue Gerät über die wichtigsten drahtlosen Übertragungsstandards: WLAN mit N-Standard, UMTS, HSDPA und Bluetooth. Viele Anschlüsse bietet der Sony Vaio X nicht, lediglich zwei USB-Ports und je ein Gigabit-LAN und VGA-Anschluss befinden sich an den Gehäuseseiten. Daneben bietet das Subnotebook auch eine Webcam und einen Kartenleser.
Für die Rechneleistung zeichnet ein Intel Atom Z540-Prozessor verantwortlich. Die CPU taktet mit 1,86 Gigahertz für diesen Prozessortyp ungewöhnlich hoch. Ein Intel GMA 500-Grafikchip bereitet das Bild für das 11,1-Zoll-Display mit 1.366 x 768 Pixeln auf.
Das Vaio X bietet zwei Gigabyte Arbeitsspeicher, als permanenter Datenspeicher kommt eine Solid-State-Drive (SSD) zum Einsatz - das Gehäuse ist schlicht zu dünn für andere Laufwerkstypen. Sony verbaut eine SSD mit 128 Gigabyte mit MLC-NAND-Speicher.

Erhältlich ist das Sony Vaio X ab Ende Oktober mit Windows 7 Professional, die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 1.500 Euro. Der leistungsfähigere Akku kostet 230 Euro extra. Auch eine Tasche bietet Sony für das Vaio X zum Preis von 100 Euro an.


Als einer der letzten Hersteller ist nun auch Sony mit von der Partie und präsentiert seine Kreation von einem Notebook mit Intel Atom Prozessor. Das Vaio P ist jedoch kein Netbook, wie der Hersteller betont, sondern ein Ultra Mobile PC mit integrierter QWERTZ-Tastatur und einem Display mit einer besonderen Auflösung.
Sony präsentierte seinen Ultra Portable PC Vaio P am Donnerstag auf der CES in Las Vegas der Öffentlichkeit. Nur einen Tag später fanden sich bereits vier Exemplare des Sony Vaio P in der netzwelt-Redaktion ein.
Der japanische Elektronik-Konzern Sony kündigt mit dem Vaio Mini sein erstes Netbook an. Die Ausstattung entspricht heutigem Standard, die Preispolitik der von Sony gewohnten: Auch bei Mini-Notebooks berechnet Sony einen Aufschlag für das edle Vaio-Design.
Der japanische Konzern Sony stellt mit den Modellen VPCZ11X9E/B und VPCZ11Z9E/B zwei neue Modelle seiner edlen Vaio-Z-Serie vor. Die eleganten Subnotebooks lassen dank umfangreicher Ausstattung und Titan-Gehäuse kaum Wünsche offen.
Sony erweitert seine Vaio-Notebook-Modellpalette. Die drei neuen 15,5-Zoll-Modelle der E-Serie sind für den Einstiegsbereich konzipierten. Die Notebooks arbeiten mit den neuen Core-i3- und Core-i5-Prozessoren von Intel, das Topmodell bietet zudem ein Blu-ray-Laufwerk und ein Display mit Full-HD-Auflösung.
Mit einem Gewicht von nur 1,2 Kilogramm ist Sonys neue Vaio Z-Reihe leichter als das ebenfalls 13 Zoll große MacBook Air von Apple. Die Preise für das kompakte Karbon-Notebook von Sony beginnen bei stolzen 2.300 Euro.





Beiträge
insgesamt 3 BeiträgeWozu noch ein VGA Port? Hätten besser einen HDMI oder Mini DVI Port eingebaut.
Es wird mehrere Versionen geben. Der einzige Unterschied liegt jedoch in der Farbe. Gut möglich, dass Sony die Serie in Zukunft weiter ausbaut.
auf der jp Seite ist doch von 3 Akkuoptionen die "Rede"? 5Std., 10 Std. oder 20,5 Std. Dazu drei Taktungsvarianten und SSDs von 64GB über 128 GB bis 256GB. Wird es das alles in D nicht geben?