Artikel und Video zu Komponentenwahl und Zusammenbau

Projekt Media-PC: Leistung auf kleinem Raum

Netzwelt bastelt wieder: Diesmal entsteht ein sparsamer Multimedia-Rechner mit guter Rechenleistung. Neben guter Leistung bei geringem Verbrauch stehen noch niedriger Platzbedarf und dezente Lautstärke auf unserem Wunschzettel, zudem soll das fertige Gerät nicht viel mehr als 600 Euro kosten.

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Netzwelt Tooltime: Netzwelt zeigt die Montage eines MEdia PCs Zum Video: Netzwelt Tooltime

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Mainboard und Prozessor: Die Wahl zwischen AMD und Intel
  2. 2Gehäuse: Klein und mit Netzteil
  3. 3Laufwerke: SSD und DVD machen das Rennen
  4. 4Umrüsten: TV-Karte, Grafikkarte oder Blu-ray
  5. 5Zusammenbau
  6. 6Testlauf: Leise und leistungsstark
  7. 7Vergleich: Media-PC kontra Komplettsystem

Als Herzstück des Rechners landet zuerst eine Mini-ITX-Platine auf dem Einkaufszettel. Die kleine Motherboard-Variante hat schon beim letzten Projekt gute Dienste geleistet, der Mini-ITX-Standard gestattet den Aufbau eines leistungsstarken Systems auf engem Raum. Der Einsatz eines kleinen Gehäuses bringt jedoch einige Herausforderungen mit sich - unter anderem eine hohe Wärmeentwicklung.

Mainboard und Prozessor: Die Wahl zwischen AMD und Intel

Die Kernstücke des neuen Systems stellen Hauptplatine und Prozessor dar, beim Rechenkern fällt die Wahl zwischen AMD und Intel nicht leicht. Den Ausschlag gab letzendlich die geringe Auswahl an Mini-ITX-Mainboards: Das Rennen machte eine Platine von Zotac mit Nvidia-9300-Chipsatz und PCI-Express-x16-Slot.

Mainboard und Prozessor


Auf der Suche nach einem Rechenherz mit guter Leistung bei annehmbarem Stromverbrauch kam uns der Intel Core 2 Duo E8400 gerade recht, der Dual-Core-Prozessor taktet mit drei Gigahertz. Allerdings entwickelt der mitgelieferte Kühler deutlich mehr Lautstärke als gewünscht, weshalb nach der Auswahl des Gehäuses noch ein Kühlerkauf ansteht. Die beiden RAM-Slots sollen vier Gigabyte DDR2-RAM von A-Data belegen.



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