Hardware Ende Oktober für 99 Euro im Handel erhältlich
Netgear WNR3500L: Open Source-Router mit schnellem WLAN
Netgear bringt mit dem WNR3500L eine neue Ausgabe des WLAN-Routers WNR3500 an den Start. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger ist die Hardware als Open-Source-Lösung konzipiert. Dadurch können Anwender beispielsweise Linux-Firmware aufspielen.
Der neue Netgear-Router WNR3500L ähnelt nicht nur äußerlich seinem Vorgänger WNR3500. Auch die inneren Werte der beiden Geräte ähneln sich weitestgehend: So unterstützt die neue Hardware ebenfalls schnelles WLAN nach dem "N"-Standard, und der WNR3500 bietet wie das Vorgängermodell einen Repeater-Modus zur Verstärkung der Reichweite des Funksignals.
Zudem verfügen beide Modelle über drei interne Antennen für WLAN-Verbindungen und sind mit einem WLAN- und vier LAN-Anschlüsse mit Gigabit-Geschwindigkeit ausgerüstet. Dadurch können Daten im Netzwerk mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde übertragen werden.
USB 2.0-Unterstützung und offene Firmware
Neu ist dagegen ein USB 2.0-Anschluss, über den Festplatten im Netzwerk angeschlossen werden können. Ebenfalls ergänzt haben die Netgear-Entwickler die Unterstützung von Open-Source-Lösungen. So können Anwender etwa alternative Linux-Firmware wie DD-WRT, OpenWRT and Tomato auf den Router spielen. Nach Angaben von Netgear erleichtert das die Entwicklung neuer Programme für den Router. Weitere Informationen wie etwa Quellcodes zur Open Source-Porgrammierung erhalten Entwickler auf der Community-Webseite "myopenrouter".
Netgear-Router WNR3500L: Router mit USB 2.0-Port und Open-Source-Unterstützung. (Bild: Netgear)

Einen Router auf Open-Source-Basis hat Netgear vorgestellt. Der Wireless-G Routers WGR614L ist mit einem Linux-Betriebssystem ausgestattet. Open-Source-Entwickler können das Gerät aber selbst mit eigener Firmware betreiben und neue Anwendungen programmieren
Flottes WLAN, schneller Prozessor, simultane Bandnutzung: Netgear bringt mit dem WNDR3700 einen neuen WLAN-Router für ambitionierte Heimanwender und kleine Unternehmen an den Start. Nachteil: Ein Modem ist nicht eingebaut.
Der Kabel Internet-Anbieter Unitymedia bietet seinen Kunden abhängig vom gebuchten Tarif verschiedene WLAN-Router zur Leihe an. Die einmalige Bereitstellungsgebühr beträgt rund 25 Euro. Nur für die für den Kabelanschluss ausgelegte Fritz!Box 6360 Cable im Telefon-Tarif Telefon Plus werden knapp 30 Euro inklusive Aktivierungsgebühr für das Angebot fällig.
Störungsfreies Funknetz, umfangreiche WLAN-Funktionen - mit dem WNDR3700 bietet Hardware-Hersteller Netgear einen vielseitigen Router an. Die Hardware ist mit einem Preis von rund 100 Euro kein Schnäppchen, den Anwender erwarten dafür gute Verarbeitung, Funkbetrieb auf zwei Bändern und eine USB-Schnittstelle für externe Geräte.
Mit dem neuen Router spricht Netgear VDSL-Nutzer an, die auch HD-Streams im Heimnetzwerk verteilen wollen. Dank Dualband-Unterstützung ist die Hardware in der Lage, zwei Funknetze aufzuspannen. Wie macht sich der Router in der Praxis?




