Bequemer Blick ohne Weitwinkelverzerrung

Gadget-Globus: Kamera für das Tür-Guckloch

Die Technik hält immer mehr Einzug in das Alltagsleben und macht sogar vor der eigenen Haustür nicht halt: Der Brinno "Digital Peep Hole Viewer" ersetzt den Türspion und gestattet dem Wohnungsbesitzer, einen ersten Blick auf den Gast vor der Türe zu werfen, ohne selbst in Erscheinung zu treten.

Brinno Digital Peep Hole Viewer
Brinno Digital Peep Hole Viewer: Den vermeintlichen Gast unbemerkt beobachten

Anstelle des üblichen Gucklochs kommt beim neuen Brinno-Gerät eine 1,3-Megapixel-Kamera mit zugehörigem Bildschirm in die Tür. Der Vorteil: Sicherheitsbewusste Hausbewohner drücken sich nicht mehr die Nase am Türspion platt, sondern betrachten ankommende Besucher bequem im Leuchtdisplay. Zudem fällt die übliche Verzerrung der Weitwinkellinse weg, sodass der Wohnungsinhaber sowohl das freundliche Nicken des Briefträgers als auch das Zahnpastalächeln des Anzeigenverkäufers als naturgetreues Abbild betrachten kann.

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Die Bedienung des Digital Peep Hole Viewers geht leicht von der Hand, die Kamera verfügt über nur einen Taster. Der schaltet das Gerät für ein paar Sekunden ein, bei laufender Kamera wechselt ein Knopfdruck zwischen den beiden Zoomstufen. Die Nahaufnahme gestattet nach Herstellerangaben den genauen Blick auf das Gegenüber.

Wird die Kamera länger als zehn Sekunden nicht bedient, schaltet sich das Gerät aus. Die beiden AA-Batterien sollen nach Herstellerangaben eine Betriebslaufzeit von etwa 1.700 normalen Einschaltvorgängen gewährleisten. Der Brinno Digital Peep Hole Viewer kostet 160 australische Dollar - umgerechnet 100 Euro. Offiziell steht das Gerät bereits zum Verkauf, der Hersteller gibt jedoch an, erst in Kürze wieder liefern zu können.

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